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James Deahl

Inhalt

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Bild des Benutzers James Deahl

Vom Osten her
ein kalter Schnee.
Auf ländlichen Fluren
lagert Nebel so grau,
Eisblumen blühen
zwischen trockenem Mais.

Weiß ist das Land
und offen
nur durchbohrt
von schwarzen Bäumen,
die Wochen harten Frostes
nackt ausgezogen haben.

Das große Schweigen
erster Dämmerung
bemächtigt sich des Hofes und des Waldgebiets ,
wie auch des alten Haushahns,
der es heut nicht wagt,
die Bäume anzukrähen.

Inmitten des Maisfelds
liegt der mit Kies besäte Grund;
glatte Felsstücke,
Rückstand von Gletschern,
geformt vor zwanzig Jahrtausenden:

Der Platz, an dem
unseres Landes steinernes Herz
nackt ausgebreitet liegt
vor dem entleerten Himmel,
aus dem es durch staubige Wolken
und Nebel zurückkehrte
zu seinem Hafen
unter der Erde.

Rauher Gezeitenwechsel trat Wunden
quer über den Strand, angetrieben
durch einen Schneebiss schräg fort
von unserer trostlosen Bucht.

Durch der Jahrzeit scharfe Wendung
bricht Dünengras in treibender Kälte,
während des Novembers Aufschrei
zinnerne Wolken hämmert über zinnener See.

Wir eilen längs der Hafenstraße
vorbei an Salzsäulengebilden, Dreijahrtausende alt.
Die Laternenhalle, die Schießscheibenuhr
erzählen vom Zeitlauf, der dick wie Lötzinn ist.

Altes Haus einer noch älteren Zeit,
wir zittern entblößt mit der Nacht,
während jenseits unseres Bettkopfendes
der Mond befleckt ist durch Wolken und Salz.

Nach dem ersten harten Frost
betreten Bauern ihre eis´ge Scholle,
um des Jahres Futterkorn zu ernten.
Entlang den vielen unwegsamen Straßen

ziehn im trüben Nebel stampfend Pferde,
den gefror´nen Boden mit dem Eisen ihrer Hufe schlagend.
Halme rascheln, spröde durch des Schnees Aroma,
zwischen kalten Windes Zähnen.

Während langer Dämmerung
schleppen Knechte einzeln ihre Garben
zu den Scheunen, die sich rot entgegenlehnen
Erntehimmels Blutgerinnsel.

Jeden Herbst gehn Menschen schweigend
längs  zerzausten Baumbeständen,
die das Ackerland begrenzen.
Mühevoll im Schlafe träumen sie vom Maiskorn,

träumen, dass vor Frostes Einbruch
schon beherbergt ist im Herzen jedes Kerns,
trotz toter Last und jeglicher Verschließung,
eine Ähre , im Schutze  ihrer Hülse.

Zwischen laublosen Bäumen,
vom Winde gewürgt,
kauern kuglige Kiefern.
Still liegt der Bach
unter seiner Haut aus Eis.

Röte, die sich vertieft,
durchkriecht das Himbeergestrüpp.
Und am Ende
der abfallenden Böschung
umschmiegt Schnee
den sonst kahlen Fels.

Alles um mich
Gezirkelte Klarheit.
Und ich bin voller Glück,
denn die Wolken stehn scharf
abgegrenzt vor dem endlosen Blau
des Himmels.

How strong it seems, with so much gone
Of life and love, to stil live on !
                     - John Greenleaf Whittier -

After midnight the house becomes a tomb of silence,
the spider sleeps ln the darkness behind the toaster.

Bach's compositions flow from his Iove of the Divine.
even hls darkest bass notes reflect God's grace.

And so the river flows between black banks
like our mourned dead pass through shadows that once were trees

The soil bears the scars of our sorrow;
if we lie in the earth's salt, we also may live again.

I Iisten for that other music in the small hours,
The melody no living ears can hear.

Übersetzung:TBZ

"Bachs Musik"

Es fällt schwer, mit so viel verlorenem
Leben und Liebe noch weiterzuleben.
                          - John Greenleaf Whittier -

Nach Mitternacht wird das Haus zu einem Grab des Schweigens,
die Spinnen schlafen in der Dunkelheit hinter dem Brotröster.

Bachs Musik fließt wie liebende Ahnung, mit ihren
dunklen Basstönen göttliche Größe widerspiegelnd.

Und es fließen Flüsse zwischen schwarzen Ufern,
gleich unserem Leid, das durch Schatten gleitet, die einst Bäume waren.

Die Säulen verwischen Narben des Leides, und wenn wir das Salz der Erde…

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