Dichtung ✓ klassische & moderne Dichtungen

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Beitrag 6511 - 6545 von insgesamt 8541 Texten in dieser Kategorie
von andiy H

Ich mach nichts so wie du, und du nichts wie ich. Jeder anders für sich, doch wie andre gehts nich. Dass was ich tuh, funktioniert nur für mich. Anders sein haut nich hin,es zu wolln macht kein sinn, tief in mir drinn, bleib ich wer ich bin. Das…

von Mara Krovecs

Kein Frost in den Bäumen
mein Kindchen muss träumen
von Eisblumenschnee
gefrorenem See

doch goldgelbe Blätter
bestimmen das Wetter
mein Liebling muss warten
im feuchtkalten Garten

verwegenes…

von VAN DE JANKAS

Meine Liebste will Dir einmal sagen, wie sehr ich Dich Vermisse..Bist ein Teil von mir in jeder Stund...Will Dich Küssen, Dich liebkosen ,Du mein schöner Zuckermund.

von Alf Glocker

Ich wandere durch Filmsequenzen,
die, aus Gottesfantasie,
Marken und Fanale setzen –
doch mir fehlt die Euphorie!

So betäubt bin ich gewesen,
als die Sinne bei mir waren –
jetzt bin ich davon „genesen“,

von Jürgen Wagner

Ein Meister über einem kranken Kind
sprach ein paar Worte leise lind
Gab’s seinen Eltern dann zurück:
‚es mag nun heilen, Stück um Stück‘

Ein Fremder solches mit ansah
hielt dieses alles nicht für wahr:
'Wie…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Übe dich in Gelassenheit,
Achtsamkeit und Geduld
vornehmlich dann,
wenn es nicht nach
deinem Willen geht.
Vielleicht spürst du dann
tief in deinem Herzen
die ursprünglichen Bedürfnisse,
über die…

von Willi Grigor

Sie hat viel die feine Stadt,
von allem nur das Beste.
Es ist eine reine Stadt,
das lieben ihre Gäste.

Ein Inselstaat, ein reiches Land,
einst britischer Besitz.
Sein demokratisches Gewand:
Für viele nur…

von Marcel Strömer

Eine betagte Elster, grämend,
fand in schöner Bucht am Meere,
ihren einen, letzten, großen Traum.
Sie wollte einmal, herzverzehrend,
„ach, wenn die güldne Sucht nicht wäre“,
ein Bad im Glitzermeeresschaum.

Das…

von Alf Glocker

Auch wenn man mache Kurven kriegt,
hat man noch lange nicht gesiegt!
Wer weiß denn wem sie zugehören?
Du kannst den Kurven grade schwören,
du fändest sie so schön und toll -
des Lobes und der Gier auch voll -,

von Jim Mo Lizard

1.Warum schaust Du mich so an?
2.Ich habe es doch gewusst.
1.Was denn?
2.Deine Augen sprechen nicht mehr.
1.Ja, ich habe das Buch gelesen.
2.Das habe ich mir gedacht. Auf Seite 26 ist es Dir passiert, stimmts?

von Alf Glocker

Das Areal der kleinen Wege
ist mein schändliches Zuhaus‘
und ich reiß der Brauchtumspflege
alle Hammelbeine aus!

Seit ungezählten Tagen, Stunden,
bin ich eingespannt ins Meiden,
aller Unzen oder Pfunden,…

von Karl Oetzmann

Leichtes prasseln in der Nacht.
sonst absolute Stille.
Der Natur Wille.
Nicht ein Laut erwacht.

Ich trete vor die Tür.
Ein Seufzer entfährt mir.
Der Regen prasselt auf die Haut,
jetzt wird es richtig…

von Jürgen Wiersch

Das Böse im Menschen wird leider niemals enden,
drum tuet Gutes,
um das Blatt zu wenden.

von Looper +

Liebe ist Grenzenlos,
gleich einem freien Floß.
Gedanken stoppen diesen Sog,
Möglich ists.
Gedankenlos tropfen wie Obst.
Sie klopft an, öffne den Schrank.
Bedank dich.
sie bedankt sich.
Lass ihn zu…

von Marcel Strömer

Flieh als weise Spur,
du Zeichen ernster Stirn,
Geistesfunke prüfe
des Menschen Tun und Wesen,
führ Sinn geradewegs
zum rechten Ziele hin,
Geheimnislast
als Wort im Mund,
die aber ungelesen!

von Willi Grigor

Kalte Luft, Dezemberende,
Schnee im Anflug, Tiefdruckgrau.
Tieflandbürger aller Stände
rüsten sich zur Winterschau.

Schneespaziergang, Rodelwetter,
Glühwein nach dem Skikurzlauf.
Winterträume aller Städter…

von * noé *

Metallisch rot - und dennoch schwarzgemalt.
Dass immer wieder DER die Zeche zahlt,
der seine Augen fest geschlossen hält,
vor all dem Leiden dieser maßvergess'nen Welt ...

Doch diese Welt wurde uns allen ja bereitet…

***
von Hier Binichnicht

Eins zu eins und zwei zu zwei. Drei und vier bleiben allein. Eins zu Eins. Gleiches zum Gleichen. Manchem kann niemand entweichen. Grenzen ziehen, Mauern bauen. Kaltes Blut. Sinnloses Denken. Liebe ist nicht zu verschenken. Wo sie lebt und was…

von Cycas Palmfarn

Wer beruflichen Erfolg haben will,
der braucht von drei Dingen viel:
Begabung, Glück und Fleiß,
das klingt langweilig, ich weiß,
aber das Leben ist kein Film aus Hollywood
und manchmal ist das auch ganz gut…

von Angélique Duvier

In schwermütigen Zeiten,
suchst du nach tröstenden Worten
nach Menschen die dich verstehen.
Dein Kummer entlädt sich in Tränen,
die sich in deinem Herzen ergießen
und es zum überlaufen bringen.
Kann das Glück…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Aus unterdrücktem
Schweigen
quellen Wünsche hervor,
die endlich Gehör finden.
Erstarrte Gefühle
geraten in Fluss,
Leben will gelebt werden
nach Herzenslust,
bevor es zu spät ist.

von Soléa P.

"Am Anfang war das Feuer"
war das auch "Harry und Sally" nicht geheuer

es brannten und schmolzen ihre Herzen dahin
Kinder wären ihr größter Gewinn....

"Bonnie und Clyde" wurden geboren
als Zeugen fungierten "Die…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Er würde so gern
das Rad der Zeit
zurückdrehen,
um seine
schlimmsten Fehler
rückgängig zu machen -
dann würde er
heutzutage nicht
mit versteinertem Herzen
an ihrem Grab
stehen müssen,…

von Alf Glocker

(Aus: Pro islamische Gedichte)

O süßestes Kindlein, das du einmal warst,
sei nicht so ig, in dem dauernden Garst -
bist nun ein Mädchen, so zierlich und fein,
solltest doch endlich geschwängert bald sein.

Sagt der…

von Cycas Palmfarn

Als die alten Griechen über die Sterne staunten,
dachten sie, das sind Götter und raunten
über das Wirken der Unsterblichen, die den Lauf alles Irdischen planten.
Im letzten Halb-Jahrtausend fanden
Mehr und mehr derer, die…

von Maik Kühn

im Morgentau auf einer Heide
entsteht ein Netz aus feinster Seide
doch auch der wunderbarste Faden
bereitet manchem großen Schaden

versunken in den schönsten Träumen
vorbei an saftig grünen Bäumen
gerät ein…

von Alf Glocker

Was ist, wenn sich die Umstände vermehren
die absehbar zu einer Katastrophe führen?
Na was schon?! Ich lass sie gewähren!
Was sollte mich rühren? Was sollte mich rühren?
Hauptsache vorläufig stimmen die Kassen,
also…

von * noé *

Halb ist Winter nun vergangen,
auch wenn frühlingshaft sie sangen,
die gefiederten Gefährten
in den Sträuchern, in den Gärten.

Wieder kürzer werden Nächte,
selbst wenn man's kaum glauben möchte.
Feuchte Nebel…

von Marcel Strömer

Die Liebe ist ein edler Stern
Sie ruht an stillen Orten
Und fällt kein Urteil gern
Spricht fremd mit tausend Worten
Ihr Domizil bewohnt vom Glück
Regt süß und bitter jenes Leiden
Wie steinig auch der Weg

von Marcel Strömer

Meine Mutter, ich lag an deiner Rippe
sog an deiner Brust, füllte Herz und Seele
und gedachte deiner stillen Not
ich nahm den Mut aus deiner Mitte
flog übers Nest, weit über alle Meere
und fand in dir diesen kleinen…

von Robert K. Staege

Dein Bild, so unvergleichlich teuer,
strahlt meinem Auge licht und hehr.
Und wie ein überird‘sches Feuer
durchglänzet es das nächtlich‘ Meer.

Dir schlägt mein Herze ohn‘ Ermatten,
sich nach Dir sehnend heiß und…

von Cycas Palmfarn

Freunde und Partner können wir wählen,
nicht jedoch Kolleginnen und Kollegen.
Dennoch, wenn wir die die wachen Stunden zählen,
sind wir länger in der Arbeit zugegen
als wir mit anderen Menschen zusammen sind.
Also:…

von * noé *

Schmerz. Ich fühle dich. Freund,
zeigst du mir doch, dass ich lebe.
Bittere Tränen hab' ich geweint,
und meine Welt oft zu Ende gemeint,
und nicht gedacht, dass es Glück gebe.

Leid. Du bist die Strecke, die er…

von Marcel Strömer

Ich folge dir bei Tag und Nacht
Muss immer an dich denken
Mein Herz das über deines wacht
Will sich dir ganz verschenken
So wirf auch Licht in meine Spur
Schlag Brücken über Gräben
Hell trifft der Strahl die…

von Angélique Duvier

Ihr habt meine Seele berührt,
habt tiefen Schmerz verspürt.
Ihr habt uns nichts gestohlen
und habt uns nichts befohlen

Ließet eure Heimat zurück,
träumt und hofft auf etwas Glück.
Die fremde Sprache kennt ihr…

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