Dichtung ✓ klassische & moderne Dichtungen

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von Tiana Vitt

Freunde? Sie kommen und gehen
Will man sich doch wiedersehen?
Was bleibt sind Erinnerungen
in vielen Veränderungen

Beziehungen kommen und gehen
Ach könnt ich das vorhersehen!
Liebe fällt wohin sie will

von Marcel Strömer

Der Freuden Schicksal sind die Tage
an denen Glück gefunden ewig während
ins Herz gewachsen keine Frage
bis zum Höhepunkt immer wiederkehrend

von Marcel Strömer

Wer kennt den Weg ins Schattenland
da alte Geisterwesen ewig wehen
der Nebel steigt an Felsenwand
verdichtet Blick, wo Zeit und Raum vergehen

Wer kennt den Fluch der toten Welt
die lichterlos Mutter Erde Rücken…

von Cycas Palmfarn

Als die alten Griechen über die Sterne staunten,
dachten sie, das sind Götter und raunten
über das Wirken der Unsterblichen, die den Lauf alles Irdischen planten.
Im letzten Halb-Jahrtausend fanden
Mehr und mehr derer, die…

von Marcel Strömer

Aus den Wassern
lachen Sonnen
spiegeln Antlitz
Seekristall

Wellen träumen
windbegonnen
höchster Punkt vorm
tiefen Fall

Jener Spiegel
trägt die Stunde
holt die Sonne
in sein…

von Alf Glocker

„Tack“, die Uhr tickt und ein Traum zerbricht!
„Tick“, die Uhr tickt und der Traum wird wieder ganz!
„Tack“, die Uhr tickt und wir geh’n ins Licht,
„tick“, direkt zum Hexenplatz, zum Hexentanz!

Und im Rhythmus dieser…

von Alf Glocker

Aus viel Geduld
entsteht das Nichts,
das keine Kreise nach sich zieht.
Du bist genau in seiner Schuld -
es trägt den Kern des Schwergewichts,
in dem dein Lebensgeist verglüht.

So ist das Spiel,
das Null…

von Marcel Strömer

Simulation Atemstillstand
Frühlingserwachen am Morgen
Bei Sonnenuntergang Herbst

- im Innern -
Noch versteckt die gequälte Erde
aggregiert ihre aufgewölbten Wehen

Uralte Wasserberge aber
spucken…

von Marcel Strömer

Noch immer webt die Tränenspur
im Meer von teurem Menschenblut
zerschnitten wie die Maurerschnur
im Sand versickert blass die Wut
Millionen Leiber Klagelied
sie tragen, hören niemals auf
auch wenn sie niemand…

von Alf Glocker

und wer aus der Rotte (der Gegner) nicht an ihn glaubt, das
Feuer soll sein verheißener Ort sein. Sei nicht im Zweifel darob.
Dies ist die Wahrheit von deinem Herrn (nicht von irgendwas);
jedoch die meisten Menschen glauben…

von Marcel Strömer

Weiße Wolken seht ihr fliegen;
Wünscht es wäre eure Luft,
Nur wer kann sein Herz schon biegen,
Wenn die große Freiheit ruft?
Auf den Treppen, die nach oben
Schritt für Schritt zum Himmel führn,
Kämpferherz du…

von Ekkehard Walter

Kennst Du auch die vielfältige Maskerade
die so vielen Menschen verleiht eine falsche Fassade?
Das Echtsein wird damit übertüncht,
obwohl sich jeder Echtheit wünscht.
Statt dessen zieht man Masken auf,
um nur nicht…

von Marcel Strömer

Welches Schriftstück lebt denn ewig?
Welcher Satz aus welcher Zeit?
Erst der Schreiber macht es möglich,
der am Anfang Schrift verleiht.
Das Erdachte, wird dann Wesen:
Niedergelegtes, Wort zu Wort,
mancher…

von Willi Grigor

Früh raus an einem hellen, schönen Morgen,
ich fühl mich dann so wie ein kleines Kind.
So fröhlich frei und gänzlich ohne Sorgen,
weil kleine Kinder gänzlich sorglos sind.

Ich heb die Hand und grüße meine Bäume,
die…

von Sieghild Krieter

Ruhelos glätten dürre Finger
die Falten der Nacht
in denen die Schatten der
Erinnerung liegen.
Gesprochene Wortsplitter
weilen im Grau
durch das mein Ich
in den blütenlosen Alltag gleitet -
und…

von Alf Glocker

Alles um uns schmilzt und taut!
Und alles wird bald wieder blühen -
sogar die Gänse kriegen Haut,
in meinen Gliedern ist ein Ziehen,
das nur jeden Frühling kommt...
und zwar ausgesprochen prompt!

Und die…

von Jürgen Wagner

Er ist nicht gefährlich und auch nicht launisch
Er ist weder reich noch ist er dämonisch
Er ist nicht weise und ist kein Mann
Er hat keine Reiche, verhängt keinen Bann

Man kann ihm begegnen, er kann uns erscheinen

von * noé *

Wie du verzweifelt lebst,
wie du nach Anerkennung strebst!
Und wie es - wieder mal enttäuscht -
dem Gefühl zuwiderläuft ...
Hast du dein Bestes - wieder mal - denn nicht gegeben?

Du bist das lebende Gefühl,

von Norval Blaquire

Der Stahl ward gegossen, der Himmel verhangen,
Kein Blut ward geflossen, die Vögel sie sangen,
Friede war mit uns, nach Krieg kein Verlangen,

Dann kam die Dummheit und gab uns das Licht,
Sie Sonne schien hell, und nahm…

von Robert K. Staege

In der Jugend sah des Nachts im Traume ich,
dass ich süße Liebe hätt’ empfangen.
Finsternis mein Herz dann stets beschlich,
wenn der Traum frühmorgens war vergangen.

Quälend träum‘ ich heute bis zum Morgen,
dass…

von Heinz H.-K.

ICH LIEBE
DAS LAND DER VÄTER
ICH BIN AUS DERSELBEN ERDE

ICH FÜHLE
DER MUTTER ZITTERN
UND WUCHS HERAUS AUS BITTREM

MEIN ENTDECKEN
IST GESCHICHTE
PASSIERT, DASS ICH MICH RICHTE

IN DER JUGEND…

von Angélique Duvier

Ihr seid immer da,
unermüdlich
immer Nah.
Ihr schützt mich,
helft mir immer wieder auf
nehmt sehr viel
Ungemach für mich in Kauf.
Ihr kennt mich genau,
seid weder Mann und weder Frau.
Ihr…

von Alf Glocker

Vergänglichkeit, bleib mir nicht treu –
lass mich durch den Vorhang blicken!
Für dieses Spiel bin ich zu scheu –
dir muss ja auch nicht alles glücken!

Der alte Trick mit diesen Schleiern,
die uns verbergen was wir…

von Alf Glocker

Trau deinen Augen, nichts ist wie es scheint.
In den Städten da tobt schon die Wut,
hinter den Mauern da nistet der Feind,
aber man äfft dich: „Alles ist gut!“

Auch in der Werbung: nur Freundlichkeiten -
pass gar…

von Marcel Strömer

Bleib still
vergnügt im Glück,
komm sieh das Blitzen,
ein Herz trägt Schmacht
auf Bergesspitzen.

Weiss doch,
dass alles sinkt,
was keiner will!

Wie schön,
der gülden Stern,
so…

von Willi Grigor

Amsel, du kamst nach Haus bereits im März,
dein Ankunftzwitschern gab dies kund.
Du kamst nicht wegen des Konzerts,
Heimweh ist der wahre Grund.

Du kamst zurück in deinen Wald,
hier wurdest du geboren.
Das…

von Alf Glocker

Entmündigt das Volk, es hat nichts zu sagen!
Egal wie teuflisch die Verführer auch walten,
es darf sich niemals über etwas beklagen –
es muss sich ruhig und folgsam verhalten!

Arbeiten soll es, nicht denken, nicht wissen…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Die "Schatten
der ewigen Nacht"
verschlucken
das Licht
des Lebens.
Im Diesseits
erloschen,
leuchtet es
im Jenseits
strahlend hell,
verschluckt
die Dunkelheit
des Todes.

von Looper +

Sehenswert zu sehen,
den Weg den wir gehen.
Jeder spürt,
lang nicht gerührt.
Jeder weiß,
es kommt die Zeit.
so schmeichlich und kalt.
illusion der vermeintliche Halt.
So lass uns gehen,
den…

von Jürgen Wagner

Einmal angekommen
und einmal geliebt
Einmal angesehen
und einmal gewiegt

Einmal genährt
und einmal gestillt
Einmal berührt
und einmal erfüllt

von Heinz H.-K.

Sie ist vierzehn jahre alt
Die party geil und klasse
Der Klaus, der Hannes. Kai und Seb
Sie alle feiern, tanzen singen
Rep und hiphop gibt es heut

Sabiene maya und sybille
Alle sind sie da, zu essen gibt es…

von Alfred Mertens

Das ganze Rufen hat sich deutlich verdichtet,
die Unterschiede früherer Laute verklungen,
wir haben damals wirklich anders gesungen,
auf unser Denken, dabei nicht gerne verzichtet.

Der Widerhall deutlich im Kontext…

von Michael Dahm

Zwei

Sehnsucht lehnt an Liebe sich,
ist verwoben nur mit ihr,
sie gibt dem Herzen manchen Stich
steht im Schatten hinter ihr …

von Alf Glocker

Geschenke des Himmels sind Kreaturen,
die von einem kaum wahrnehmbaren,
kaum zu ermittelnden Geist der Naturen
beseelt sind – und jener Ereignisse harren,
die uns fortspülen, wie kopflose Narren!

Man kann sie nicht…

von Norval Blaquire

Es war der Sturm der mich schub
in ferne Häfen des Blutes
Es war der Ohnmacht größter Trug
welche mir gab des Feuer Wutes

Wellen der Leichenberge
schlugen an den Rand
Kinder groß wie Zwerge
bildeten ein…

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