Dichtung ✓ klassische & moderne Dichtungen

empfohlene Dichtungen
von Arthur Schopenhauer
von Joachim Ringelnatz
neue Dichtungen
von Alf Glocker
von Robert K. Staege
von Robert K. Staege
die schönsten Dichtungen
von Angélique Duvier
von Volker Harmgardt
von Kurt Tucholsky
Beitrag 8541 - 8575 von insgesamt 9272 Texten in dieser Kategorie
von Marcel Strömer

Du, schweig und bleib
und lass sie reden
sie sind nicht frei
sie dissen jeden

ihr Selbstbetrug
beginnt im Rauben
sie sind noch klug
an sich zu glauben

doch ihr Gedicht
sich selbst zu feiern…

von Reim Ereien

nehm einen Schluck Deiner Liebe
der Tropfen heißer Begierde
benetzt meine Sinne mit Verlangen

nehm einen Blick Deines Angesichts
das Bild in meinen Gedanken
zeigt Dich unberührt
frei von Schuld
ein Fels…

von Eva Anna Delamar

Poxa,saudade, pq tu não morre?

Tentei tanto de eliminar-te,
Tentei de aguentar
Tentei de enfrentar
Tentei de aceitar

lacraias
fome,
bagunça
injustiça
e sujeira

Poxa, saudade, pq tu…

von stefan sch

Der Griff zum Retter in der Not

Offenbare sich als des Teufels Brot

Der Abgrund seiner Sünde wird sein eigen Unbehagen

Erschlag den Retter in der Not

Der Abgrund wird ihn plagen

Wer schleuste mich durch jenes…

von Alf Glocker

Der bleiche Mond am Morgen steht,
als Göttergruß im neuen Tag,
der schöne Wünsche für uns trägt,
die von dem ganz besond’ren Schlag
sind, daß sie uns wie Elfen helfen!

Heinzelmännchen/weibchen strömen,
von ihm…

von * noé *

Die zwei Nationen war'n sich nie nah,
das ist historisch, hat "Tradition",
man weiß, dass dies schon lang so war,
es reicht als Erbe von Thron zu Thron.

Doch jetzt, bei diesem Fußballspiel,
wiegen die Tore längst…

von * noé *

Der Schattenbaum durchbricht die Wand
gemalt von starker Sonnenhand,
die Treppenstufen bröckeln,
Moosanschläge zetteln
und feuchter Moderruch
wirkt außen schon wie Trauertuch.

Verfall umschleicht dies alte…

von Alf Glocker

Gesponnene Unendlichkeit,
in Visionen, Träumen, Seifenblasen:
Zirkustreiben, Narrenkleid,
Große Reden, hohle Phrasen.

Selige Geister, Wolkengebilde,
fallen über „Kundschaft“ her
und der Götterzorn (der milde…

von Jürgen Wagner

So tief verwurzelt, hoch entfaltet
so grad gewachsen, klar gestaltet
Der Erde Kraft, Vergangenheit
Die Lunge und ihr grünes Kleid

In jedem Baum, da sprießt das Leben
Ein jeder Baum kann Dir was geben
Verbringe…

Rezitation:
Sprecher Max Berghaus, Text und Musik: Jürgen Wagner
von * noé *

Reden. Reden - lasst uns REDEN!
Man erwartet, wir bewegen,
lenken Ströme, stellen Weichen,
und vermeiden weit're Leichen.

Lasst uns einfach weiter reden,
denn das überzeugt noch jeden,
dass wir wirklich…

von * noé *

Wenn man mit beiden Händen nimmt,
zeitgleich das freie Wort verbietet,
weiß jeder doch, dass da was nicht stimmt,
wird sogar gegen eigene Bürger gewütet!

Wie europäisch kann sowas sein?
Ist denn Europa nicht…

von Hippocampus Denkfabrik

Manche Menschen vertragen bestimmte Lebensmittel nicht,
zum Beispiel Alkohol, Fisch und Fleisch bei Gicht,
anderen muss man Medikamente geben
um eine Stoffwechselstörung zu beheben.

von Michael Jörchel

Es war wieder so eine Nacht
die hat mich um den Schlaf gebracht.

Ich grübelte hin, grübelte her
einzuschlafen viel mir schwer.

Der Sandmann fand es nicht zum Lachen
er wollte Feierabend machen.

Sein Sandsack…

von * noé *

Ein Schmetterling war früh erwacht
nach einer langen kalten Nacht,
er faltete die Flügel weit
"Ich schlief doch erst so kurze Zeit?"

Die Sonne schien, doch unbekannt,
erschien ihm rundum dieses Land.…

von Michael Dahm

Nichts zu sagen heißt nicht,
dass man nicht die Unwahrheit spricht ...

von Marcel Strömer

Wenn schwarze Schafe
sich zu einer Horde bilden
fühlen sie sich stark,
sie versuchen dann
den Wolf zu zähmen.

Der Wolf aber
lebt zurückgezogen
mitten im Wald.
Gefährlich wird er
erst im Rudel…

von Alf Glocker

Das Wasser braust im rasenden Fall,
wie Liebesrausch mit Donnerhall.
Reißend ist die Leidenschaft:
Natur zeigt ihre Lebenskraft!

Und alles wird einfach mit gespült –
Die Blicke ruhen dabei nicht still.
Ein…

von Alf Glocker

Dada Cabaret Voltaire – Blaue Moschee!
Leonardo da vinci – Süleyman der Prächtige!
Jean Paul Sartre – al Aqsa!!
Suffragetten – Burka!

Galileo Galilei – Der Qur-An!
Johannes Kepler – die Haddsch!
Albert…

von * noé *

Wie immer nicht, mag ich den Tag beenden,
hat er mir denn genug gegeben?
Ich lasse es nicht gern dabei bewenden,
dass Tageslicht Erlebnisbilder mir soll weben.

Wenn Ruhe einkehrt in mein kleines Domizil,
bewegen die…

Rezitation:
von Thomas Möginger

goldene Kreuze - verzierte Hälse
von gläubigen Menschen - im Schein der Demut erglänzen.

geschnürte Kehlen - sich engende Ketten
um silberne Zungen - mit falschem Stolze verenden.

von Frank Wartner

Der lyrische Moment
Wenn mich ein Gedicht ereilt,
Mir seine Botschaft plötzlich teilt,
Wenn in den Spulen meines Hirns,
Stets zwirbelt frischer Silbenzwirn,

Wie aus dem Nichts Gedanken sprießen,
Zu Bächen…

von Alf Glocker

Der Teufel ist ein schöner Mann
und ihm gehört die Welt,
er schlägt sie hart in seinen Bann –
er weiß genau was zählt!

Die Frauen liegen ihm zuhauf
(ganz geil) vor seinen Füßen.
Sie schauen fröhlich zu ihm auf…

von Alf Glocker

Fürchte dich jetzt, die Nacht hebt an –
auch heute hast du nichts erreicht!
Was du nur konntest ist getan,
doch leider hat es nicht gereicht!

Die Falschheit sitzt hoch auf dem Thron,
das Unrecht herrscht im…

von Michael Dahm

Spätherbstmorgen

Mit gelbem Stich, Kastanienblätter,
Pinselstrich gezählter Tage,
Bäume stehen im Nebelwetter
und es fällt die Sonnenwaage.

Rose welkt im stumpfen Schein,
nass geschwadet faules Heu,…

von * noé *

Unbekannt, ja, unentdeckt -
welch Potenzial wohl in mir steckt?
Auf keiner Liste aufgeführt,
von keinem Forscher klassifiziert ...

Als eigne Art seit - immer schon -
ich unter anderen Arten wohn.
Man hat mich…

von Alf Glocker

Geh mal davon aus, daß alles gut wird und du irrst!
Geh mal davon aus, daß du nicht ausgeh’n kannst von was.
Nein, nein, du kannst ausgeh’n, aber sperr‘ dich dabei ab!
Wenn du mit dem Vogel, dort in deinem Köpfchen schwirrst,…

von Jürgen Wagner

Ein Meer roter Kelche, ein Weg durch das Gras
Die Kornblumenblüte und kindlicher Spass
Ich pflücke mir etwas von weiß und von gelb
und bette mich auf dieses sprießende Feld
Am Himmel die Wolken, die Erde ausschlägt

von slow speak

Schritt um Schritt in der Zeit,
Tag um Tag, Freud und Leid,
Jahr um Jahr ein Leben weit.

Wer weiß schon was kommt,
ob Glück unser Leben sonnt,
oder Unglück uns überkommt.

Aufrecht durch das Leben gehen,…

von * noé *

Am meisten steht mir ja der Sinn
nach weniger - anstatt nach mehr.
Die fremde Welt, in der ich bin,
ja, die verunsichert schon sehr.

Ich sehe überall nur Blasen,
und wie sie in die Luft aufsteigen,
nur hohle…

von Karl Oetzmann

Wir sind jung und unerfahren.
Mussten meist noch keine Freunde Aufbahren.
Wir spielen und toben herum.
Die alten schütteln nur stumm

ihre Köpfe vor unserer Freude,
unserer Unwissenheit vor des Lebens Bürde.

von Christine Maxsein

Winzigste Liebesteufelchen kauern in unseren Herzfalten
Spielen feurig und geübt voll der herrlichsten Emotionen
Auf satanischen Geigen
Ihr Lied der Liebe

Troubadoure des Kummers und des Glücks
Die uns zu Tiefen und…

von Alexander Paukner

Sommer Zeit was neigst du deinen Blick, still betrachtet lachst du in jedem Sonnen hellen Tag. Bis auf bald wenn ich mich wieder frag. Sag bliebest du im Monden Schein, ein trunken sonnen Wonnen Wein. Aus dessen ich mir pflücke die Wärme, gerade…

von ses .

herz ist die einzige konstante,

mein herz ist die einzige konstante,
es gibt mir pfad und richtung,
egal wohin ich wandle.

ja, und noch viel mehr,
denn es ist die zeit,
auch wenn es dabei zeitlos bleibt.…

von Alf Glocker

Man geht, in teuflischen Komplotten,
die dunkle Erde auf und ab,
lässt sich benützen und verspotten,
mit Glück und Dreck am Wanderstab.

So ist’s geplant, man fügt sich eben ein.
Wie anders sollte es wohl sonst…

von Jürgen Wagner

So viele Zähne
so viel Gewalt
so viele Späne
eine klare Gestalt

bleibt in den Händen
des Menschen zurück
er kann es vollenden
versöhnen ein Stück

Die Zeitung, die Bank,
eine Tür, einen…

Seiten