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Beitrag 9276 - 9310 von insgesamt 9874 Texten in dieser Kategorie
von Marcel Strömer

die Sommeridylle trügt
hinweg fegt eitel Sonnenschein
was die Headline liebt und lügt
denn Überschriften sind nicht klein
dort baut Luxuslebensplan
Dominanz und Machtbestreben
treibt ein Spiel im Egowahn

von ses .

das ende ist nah,

das ende ist nah,
und wenn auch oft gesprochen,
halt ich es diesmal für wahr.
einst kommt der tag, die stunde,
die so großes vermag.

sehen werden wir, was wir geschaffen haben,
so…

von * noé *

Wie prachtvoll leuchten bunte Beeren
von Büschen, Bäumen, Sträuchern, Hecken!
Als wenn sie schon Adventsschmuck wären
und wollten Weihnachtswünsche wecken ...

In diesen frostentfärbten Tagen,
da sucht das Auge nach…

von Jürgen Wiersch

Ein arbeitsloser Philosoph,
läuft täglich kreisend übern Hof.
In Gedanken mit sich und seiner Welt,
sucht er nach Erklärungen und Sätzen,
so, dass es ihm gefällt.
Doch als wirklich schwierig erdachten Tageslohn,…

von Hippocampus Denkfabrik

Viele Leute kennen Grenzen leider nicht,
vor allem Extreme jeglicher Richtung,
sie verletzen, beleidigen, bedrohen ohne Rücksicht
und vergessen: es gibt durchaus Politiker/-innen mit ethischer Gesinnung,
diese wollen…

von Axel C. Englert

Herr Goethe war ein „großes Tier“?
Sicherlich! Doch – glaubt es mir:
GUT SCHREIBEN – konnte Goethe NIE!
War er als Dichter auch Genie…

Denn – wenn ich seine Zeilen schaue:
Was hatte DER für eine Klaue!
Eine…

von * noé *

Die Stirne an die Scheibe gedrückt,
an das kühlende Fensterglas,
das innere Auge sieht, was bedrückt,
draußen bewegt sich irgendwas.

Wind weht den Regen vor sich her,
er peitscht ihn durch die nassen Straßen,

von Marcel Strömer

Schellenrassel, Glockenschlag
wehleidig ratscht und dröhnt Verzerrung,
das wie Eimer blechen mag -
gutgemeint - nicht besser aus Entfernung.

Ohrverquollen, patscht und schreit,
ein Ziepen, flegelnd stößt durch…

von * noé *

Die Achtung hat er sich verdient,
die ihm im Tod entgegenschlägt,
ist Politik auch stark vermint,
er hat durch Würde sie geprägt.

Und wieder ist einer "gegangen",
der "Genschman", offen, liberal,
im Innern hat…

von Michael Jörchel

Du Schwein, sagte sie zu mir
als wir uns einmal stritten.
Du dumme Kuh, sagte ich ihr,
wir haben sehr gelitten.

Was für Tiere wir so kennen,
und Körperteile noch dazu.
So Manches mag ich hier nicht nennen…

von Jürgen Wagner

Elia der Prophet einst sprach zur Frau
Ich sag es Dir ganz schlicht, vertrau
Ihr bukt mir Euer letztes Brot
und halft in einer großen Not

Euch soll das Mehl nie mehr ausgeh‘n
Das Öl im Krug niemals aufhör‘n

von Alf Glocker

Ein neuer Tag hebt an zu singen –
das Leben macht die Beine breit,
der Vogel Rock streckt seine Schwingen,
das Alte strahlt im neuen Kleid!

Der Nebel deckt die Kreaturen
mit schwefelgelbem Goldstaub zu –
die…

von andiy H

Was wären wir ohne Fernsehen in HD? Früher war es Schwarz Weiß und ab und zu gab's nur Schnee.
Musik wird nur noch digital gehört. Früher aus dem Radio war der Empfang auch mal gestört. Telefoniert wird egal von wo aus. Früher gab es Zellen…

von Alf Glocker

Sie sind gewohnheitsmäßige Horcher auf Falschheit,

Verschlinger von Unerlaubtem. Wenn sie nun zu dir kommen,
so richte zwischen ihnen oder wende dich von ihnen ab. Und wenn
du dich von ihnen abwendest, so können sie dir…

von * noé *

Wieder mal die große Frage,
wie ichs meinem Volke sage ...
Deutschland im Europapakt
hat die Grenzen komplett satt.

Und doch ertönts aus eignen Reihen,
dass "Obergrenzen" nötig seien!
Der Flüchtlinge kämen zu…

von Alf Glocker

Du hast überhaupt keinen Blick
und du hast so gar kein Gefühl –
doch du weißt dafür jeden Trick,
und du hast deinen eigenen Stil!

Selbst wenn der auch Scheiße,
zum Kotzen ist, allemal –
er schildert doch deine…

von Marcel Strömer

Dein Gedanke, unbelassen – flog stumm an mir vorbei
streifte mich und schloss sich einsam ein
ich rief ihm zu: „Kein Mensch ist wirklich fehlerfrei,
jede Lebensweise darf und möchte selbst verwirklicht sein!“

© Marcel…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Lasse die Gedanken
wie Wolken an deinem
geistigen Horizont
vorüberziehen
bis mentale Stille
einkehrt
und freue dich
über die Geistesblitze,
die aus der "Gedankenleere"
-Quelle des

von * noé *

Zugeordnet, einsortiert
wird schon, wer den Namen führt,
den die Eltern ihm gegeben
für sein zukünftiges Leben.

Du bist Junge, also blau,
rosa für die spätre Frau,
die mit ihren Puppen spielt,
was auf…

von VAN DE JANKAS

Liebe...Leben..Freude geben..Danke das du bist in mir..Danke jeder Zeit zu leben..Danke für das jetzt und hier.---Liebe Leben Freude geben..Danke jedem Augenblick.. Danke dir für all das Gute..Hab dich gefunden du mein Glück...:)

von Marcel Strömer

Ach Menschenkind, so flüstert Wind
ich bin die gutgemeinte Himmelshand
die Träume trägt

du siehst sie nicht, was bist du blind,
zwischen uns und allem das Freundschaftsband
das ewig webt

Ach lieber Wind,…

von Marcel Strömer

frag doch die,
die meinen
sie hätten nichts zu sagen

vielleicht auch die
die nie einen
Unterschied beklagen

suche nicht
zwischen dir und jenem
gutgemeinten Schweigen

sicherlich
wird…

von Alf Glocker

Du hast mich dir versprochen –
ich war davon entzückt!
Wir haben viele Wochen:
Geklickt, geklickt, geklickt!

Dann wolltest du die Sterne
und wildes Ringelreih’n,
wirklich nah, die weite Ferne –
mein…

von Heinz Helm-Karrock

hunger auf dich

ich bleibe

wir werden beide verrückt

hast du hunger

ja.

hunger.

Ja.

auf dich

auf deine brüste

auf deinen geruch

auf deine lippen

auf deine worte

von René Oberholzer

Aufblättern die Moderne
Mit den Augen der Pinguine
Und von der Sprache springen
Ins Unterbewusstsein der Buchstaben
Mit einem Seitenblick zu Brecht und Celan
Und ja nicht zweifeln ob des Donners
Von Nietzsche…

von Marcel Strömer

Wenn schwarze Schafe
sich zu einer Horde bilden
fühlen sie sich stark,
sie versuchen dann
den Wolf zu zähmen.

Der Wolf aber
lebt zurückgezogen
mitten im Wald.
Gefährlich wird er
erst im Rudel…

von Jürgen Wagner

Es war einmal ein Säugetier
das ging zurück in das Plaisier
des Wassers und des großen Meeres
und nahm ein Los, ein ziemlich schweres

Es tummelte sich im Element
Es schwamm und gleitete, präsent
vor Freude in…

von Michael Wardemann

Fort des langen Tages Eile und Gedanken
Wie sie sich behändt um deinen Kopf noch ranken
Alsbald aber schon wanken und schwanken
Und verschlafen der Mond sein stilles Lied einstimmt
Der letzte Tropfen im Glase verglimmt…

von Michael Jörchel

Es war schon dunkel, Mitternacht.
Ich saß allein auf diesem Sitz.
Plötzlich bin ich aufgewacht.
Ein Schock durchzuckt mich, wie ein Blitz.

Von weit hinten hört‘ ich‘s Schnaufen.
Ich wusste gleich, er will zu mir.…

von Marcel Strömer

Die Zeit ist ein Begleiter
du lebst als Mensch so gern
der Weg dein Wegbereiter
du greifst nach hellem Stern

Dort oben lacht sein Strahlen
Geburtstagslicht gilt dir
die Jahre sind nur Zahlen
dort oben…

von Alf Glocker

Der Wind bläst ohne Instrument
die allertollste Melodie,
die man schon zur Genüge kennt,
doch ist sie eisig wie noch nie!

Er kommt dort über’s freie Feld,
und er geht fast bis auf die Knochen,
nicht fragend ob…

von * noé *

Im "Krah-Krah" der Krähen
schon herbstliches Wehen ...
dem Sommer zur Wende,
sein baldiges Ende.

Noch lässt Sonne steigen
den sommerlich' Reigen
mit glühendem Kuss,
so als Abschiedsgruß…

von Volker C. Jacoby

Du sagst mir
Das war ein Ver-
Sehen

Drum werd ich
Darüber hinweg-
Schauen

vcj

von Frank Wartner

Der lyrische Moment
Wenn mich ein Gedicht ereilt,
Mir seine Botschaft plötzlich teilt,
Wenn in den Spulen meines Hirns,
Stets zwirbelt frischer Silbenzwirn,

Wie aus dem Nichts Gedanken sprießen,
Zu Bächen…

von * noé *

Und wieder wirkt die weiße Pracht,
wie schon seit Kindertagen -
sie hat den Zauber mitgebracht
und konnte ihn kaum tragen.

Was trostlos-kahl und schwarz-bizarr
uns jede Stimmung raubte,
ist plötzlich strahlend…

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