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von slow speak

Deines Herzens Zärtlichkeit
ist das was meines spürt,
das meine Seele verführt
zu meiner Unvergänglichkeit.

Dein Lächeln mich berührt
nimmt meine Traurigkeit,
wird meine Herrlichkeit,
die mich im Dunkeln…

von Axel C. Englert

Theodor Storm – so steht zu lesen –
Sei großer Literat gewesen!
Schlechter Erzähler? Sicher nein!
Doch leider – fiel ihm nie viel ein….

Dies sind ja Muster, die man kennt:
Ein Schriftsteller, enorm Talent:
Der…

von * noé *

Zeitlos
sind die Tränen,
von Müttern geweint,
Töchtern,
Schwestern,
Witwen,
überall auf der Welt,
von Liebenden
---
von Menschen ...

Zeitlos
die Schmerzen,
der Tod
und…

von slow speak

Nachts schlägt das Herz lauter in Sehnsucht,
Gedanken sehnen nach dem was es begehrt,
die Liebe, nach der sich unser Herz verzehrt,
das Universum zur Nacht zu trösten versucht.

Es taucht das Himmelszelt in ein Sternemeer…

von Alf Glocker

Der Überraschung Hexenwerk
ist wundersam und lebensfroh!
Es hält mit allem hinter’m Berg –
und man genießt es meistens roh!

Zwar ist es ausgekocht und frech
und ärgert uns noch bis auf’s Blut,
doch viel zu oft…

von * noé *

Du schmückst dein wohnlich kleines Nest
und machst es dir besonders schön,
vielleicht, dass sich's bestechen lässt?
Vielleicht lässt es dich dann nicht geh'n?

Und so schmückst du es weiter aus,
ein…

von * noé *

Wie glücklich war doch dieser Tag,
- es war doch gestern - oder nicht? -
als ich mit dir im Sande lag,
ich seh' es vor mir, dein Gesicht.

Es schlug uns keine Stunde, einst,
wir waren so ein schönes Paar!

von Patrick Unger

Warum sollte man in seinem Glauben - bedeckt mit Hüten, Tüchern, Hauben -
den Gedanken nicht erlauben - die Herzen wieder heil zu schrauben - keine Seelen zu berauben - Erinnerungen sollen verstauben - friedlich speisen WIR dann Trauben und…

von Alf Glocker

(Aus: Gedichte in Harmonie mit dem Koran)

sondern Allah erschlug sie. Und du warfest nicht, als du warfest
sondern Allah warf, auf daß er den Gläubigen eine große Gnade
von sich selbst bezeige, Wahrlich, Allah ist allhörend,…

von Michael Jörchel

Oh, wie kalt ist doch der Winter
in einer sternenlosen Nacht.
Eisig ist es auch für Kinder,
sie haben sich sehr rar gemacht.

Alle haben sich verkrochen,
Federbetten müssen sein.
Frieren schon ununterbrochen,…

von Alf Glocker

Wähle niemanden, der dich verkauft,
der dich aussetzt: Not und Pein!
Wer sich zuletzt die Haare rauft,
der willst du doch gar nicht sein?!

Geh nicht einfach mit der Herde,
die am Allgemeinplatz döst,
damit das…

von Axel C. Englert

Eine Ausrede (sie heiß „Jaul“)
Erregte sich: WAS? ICH sei FAUL?
ICH kann es NICHT gewesen sein!
(Hab’ Alibi – ganz obendrein…)

Die Ausrede war stark! Empört!
Hat drum sehr eifrig laut geröhrt:
Wenn ich doch…

von Alf Glocker

Wer das Feld bebaut, der soll es auch beernten,
denn seine Mühen sind darin versteckt –
er kann dann später noch den weit Entfernten,
was schicken, das auch ihnen schmeckt!

Doch keiner soll im Ernst behaupten wollen:…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Hell illuminiert mit unzähligen Watt
ist der Heiligabend in der Großstadt,
doch nur wenige Leute sind zu sehen,
die das Fest auf der Straße begehen.

Umgeben vom leuchtenden Kerzenband
kauert ein Vagabund am…

von Marcel Strömer

Brenne, rase, jage
schneide Zeichen in die Luft
Löwenherz und schlage
wenn nach deiner Liebe ruft

Lege Sinn auf Erde
aus entflammter Götterlust
das dir wachsen werde
selbst wenn du`s erleiden musst

von Michael Jörchel

Du Schwein, sagte sie zu mir
als wir uns einmal stritten.
Du dumme Kuh, sagte ich ihr,
wir haben sehr gelitten.

Was für Tiere wir so kennen,
und Körperteile noch dazu.
So Manches mag ich hier nicht nennen…

von * noé *

In den Tiefen, in den weiten,
seh ich sie vorübergleiten
in stiller Schönheit über mir.

Die Krabbe nagt an meinem Fuß,
wahrscheinlich bin ich ihr Genuss,
ich liege schon seit Tagen hier ...

Die Strömung wiegt…

von Marcel Strömer

weil du mir Atem raubtest
dein Lächeln hielt mich hin
hat mich dein Kuss verzaubert
dass ich dein Herz gewinn

schenktest mir Vertrauen
strich sanfter Engelsblick
verträumtes Inneschauen
hat mich so sehr…

von Alf Glocker

Die Sinnlichkeit und die Schönheit
In einer aufregenden Kulisse gezeigt,
macht die Fantasieschwingen weit,
die in bunten Federn, verzweigt,
mit den Wolken der Träume fliegen,
und die Nacht über der Erde besiegen.…

von D.R. Giller

Ein alter Opi, hat's probiert
Hat den Text, bis hier her kopiert
Zunächst verhalf ihm der Computer
Den er hatte im Augenwinkel anvisiert
Fortan begann er zu programmieren
Adressieren, Software Hardware

von * noé *

Ich spüre in mir wie ein Suchen,
leise erst, kaum zu erklären -
ich versuch's zu überhören,
dieses eindringliche Rufen.

Schließ' mich in dein Wesen ein,
hier will ich geborgen sein ...

Es ist tief…

von Marcel Strömer

Dem Ewiglichen sei gedankt,
dem Tale, dem Berge, dem Meere.
Wirf den Blick aufs Wunderland,
was wenn dieses Werk nicht wäre?
Wieviel Liebe strömt aus Schöpferhand,
wieviel Götterkunst und Ehre?
Knüpft Natur ihr…

von * noé *

Der Stein der Weisen
kann kein Grenzstein sein,
denn ein solcher schließt nicht nur aus,
sondern auch ein.

Wenn das Wasser des Lebens
nur für Inländer fließt,
wird der Verweigerer der sein,
der büßt.…

von * noé *

Wenn du nie mein Liebster warst,
was ist denn dann gescheh'n?
Dann warst du immer "frei".
Was ist denn dann dabei,
dass ich das Spiel, das du gespielt,
nicht weiter spielen will?

So halt mein…

von Alf Glocker

Mütter säugen ihre Kinder –
geben Liebe: Zärtlichkeiten.
Und sie sorgen sich nicht minder,
um sie froh vor-zu-bereiten,
auf ein Leben nach dem Stall!

Wenn sie dann erwachsen werden,
holen sie sich anstandslos…

von Jürgen Wagner

Montag - Mondtag - Lundi

Der Mond empfängt das Licht der Sonne
das Kind wird satt in Liebe, Wonne
Denn wie so oft in uns'rem Leben
da fängt es an mit einem 'Geben'

Dienstag - Marstag - Mardi

Schon bald…

von slow speak

Mein Herzchen sei für ewig deine Mühle
und meine Seele möcht dein Windfang sein,
mahlendes Korn, Schmerz deiner Gefühle,
mein Windfang für deine Liebe trautes Heim.

Ich sperre dich nicht ein, lass dich frei fliegen,…

von philipp kirschner

1)
i beobocht di, oi deinen bewegungen gfoigt, dei onmut und dei grazie raubm ma den vastond
volla sehnsucht woat i aufd nächste gelegnheit, meine augn san von deina ausstrohlung nei entflommt
dei freindliche oat, dei lochn, dei…

von Axel C. Englert

Eine Fass
Ade VERStand keinen Spaß:
WAS –
In aller Welt – soll das?

Das ist doch wirklich nicht zu fassen:
Warum sollt’ ich ein Fass wohl lassen?!
(Fassaden sind oft hübsch, bemalt –
Nur fehlt es stark…

von Alf Glocker

Wir stehen am Rand und wir schau'n in den Tod.
Vor uns tut sich ein riesiger Abgrund, auf, auf -
und hinter uns erfriert alles Leben im Brot,
im Dienen, den Herrn, damit sie uns nicht schlagen,
mit Worten, mit Taten, mit…

von Thomas Möginger

Ein Mensch vielleicht,
bloß ohne Willen.

Nur dem Wunsch,
der Absicht Wahrheit
sei verpflichtend,
ihm verfallen.

Vielleicht bloß Schatten
und dem Werke
hoher Macht geraten.

Denn alles was…

von Willi Grigor

(Anlässlich der Affäre um die Fußball-WM 2006 in Deutschland)

Wenn eine Hand die andre wäscht,
sind beide - ehrlich - sauber.
Wenn eine doch im Ausland ist,
die andre in, sag, Kiel,
ist dies ein böser Schwindel,…

von Marcel Strömer

Früh am Morgen weckt ihn immer
grüßt und winkt ein Sonnenstrahl
tanzt mit ihm durchs Badezimmer
der Gedanken schönste Qual
legt dann ängstlich Stirn in Falten
ausgeträumt vom Schlaf befreit
drückt ihn Zweifel,…

von Looper +

Manch Seelen ganz verklebt,
so gehen Sie erneut den Weg.
Vermauert bis zum letzten Spalt,
einst erfüllt mit Licht der Wald.
Die Wahl lag ganz bei uns,
nun liegts bei uns,
erneut zu Leben mit Vernunft.
So…

von Marcel Strömer

Frühling kehrt geduldig wieder
diesmal leidet blütenlos sein Glück
abermals verblutet Mensch den Frieden
begleitet Krieg zur Blüte stolz zurück
doch verbittert, Äste krallen
Zweige trümmern, schlagen Triebe aus…

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