Elegie ✓ traurige, klagende Themen in Elegien (Klagegedichte)

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von Nico Feiden

Baumlichter funkeln
in tristen Ästen.
Verlorene Gemälde von nie gefundenen
Künstlern in stillen Bars.
Die Dichterbühnen der Stadt geschlossen.
Unsere Gedichte gehören dem Wind.
Was bleibt, ist Schall &…

von Walter W Hölbling

traurig bin ich
geh' zur ruh'
schließ mein herz
von innen zu
in der seele
lösch' das licht
so daß nicht
so daß nicht
auch nur einer sehen kann
wieviel schmerz
wieviel blut

von Alfred Mertens

Es beginnt nicht in Hamburg,,
es beginnt nur im Hirn der Menschen.
Chaoten geben sich gegenseitig die Hand,
und stemmen sich gegen die Staatsgewalt.

Aufbegehren ist OK einer Sache,
doch diese große brutale Rache,…

von Frank Wartner

Requiem für eine amerikanische Esche

Wo war ich,
als sie dich krätzten, dir deine
haut in stücke fetzten, und dich vor
aller augen schwer verletzten,
bis späne deinen stumpf umkränzten?

wo war ich,
als…

von Walter W Hölbling

am ersten frühlingstag
nach einem ungewöhnlich langen winter
voll schnee und kälte
morgens
kurz nach sieben
starb meine mutter

am abend davor
erzählte ich ihr noch
dass bei uns in graz…

von Alfred Mertens

In Anbetracht der Situationen,
ist die Gewähr der Flitz-Matronen,
in Deutschland ständig angewachsen,
und die, nun ständig machen Faxen.

Weil sie nichts anders haben gelernt,
kein Wunder, dass man sich entfernt!,…

von Alfred Mertens

Die Blechtrommel kam
vor Katz und Maus,
dann später in die Hundejahre,
und örtlich betäubt
wie ich es erfahre,
aus dem Tagebuch einer Schnecke,
entpuppte sich der Butt.
Durch das Treffen in Telgte.

von Klaus Mattes

Es gibt mich nicht mehr und mir einen Ort.
Es gibt kein Wohnzimmer mehr, wo die Mutter das Brot kauft.
Und kein Bett, wo es donnert, wenn der Sohn seine Augen schließt.
Fliehen möchtest du gern die Uhren, die Zähne wartend.…

von Robert K. Staege

Klagend ruft ein Vogel,
still ist sonst die Nacht.
Mich hat diese Klage
um den Schlaf gebracht.
Trauer schwebt im Nebel,
Reif bedeckt die Welt,
da mich in der Seele
dieser Schmerz befällt.

So…

von Alfred Mertens

Wenn Millionenfach die Menschen kommen,
zu uns, weil es doch hier so schön,
und nicht zu Fuß, sehr oft geschwommen,
dann kann man das auch kaum versteh`n.

Weil unser Land so freundlich ist,
hier wird man herzlichst…

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