Traumland

von Regina Bäcker
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Das Liebflehen im endlos Zug,
gefallene Herbstblätter,
buntes Vogelgezwitscher,
im verborgenen Wald,
die Elfen flüstern,
die Feen tuen es kund.

Eichhörnchen läuft und hüpft den Nüssem entgegen,
das gebuddelte Versteck schon vergessen,
die Nahrung nicht gegessen.

Die Hexe im Dickicht,
den ankommenden Herbst in den Winter wandelt.
Wolfgeheul schaurig zu hören ist,
im Schatten des Mondes gestellt,
jedoch nur ein Hund es war.

der Gnom springt heraus,
doch gedacht war der Troll,
gekleidet wie der Busch doch ist.
Nur Kinder können das alles sehen.

Und Erwachsene die im Traum herumwandern.
Seifenblasen,
Regenbogenfarben,
zugrunde gehen im Traumland.

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Kommentare

Christof Bauersch
17. Sep 2017

Liebe gina.
Sehr farbig und fein wuerzig Deine Zeile
Freue mich schon sehr auf weitere gemeinsame Projekte, lieben Gruss, Chris