Novembergedanken

von Angélique Duvier
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Und manchmal möchte ich, wieder,
trotzen Gewitter und Sturm.
Doch prasselt es auf mich hernieder,
verkrieche ich mich wie ein Wurm,
bis ich endlich begriffen,
dass ich standhaft bin, wie ein Baum,
mein Herz ist glatt geschliffen,
hält meine Gefühle in Zaum.

Ich vermag es nicht zu deuten,
habe zu hoffen nie aufgehört.
Höre die Glocken noch läuten,
im richtigen Ton und nie verkehrt.
Was sich im Leben ereignet,
liegt nicht immer in unserer Hand.
Gesichter, vom Sein gezeichnet,
bis sie stehen am Himmelsrand.

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Kommentare

02. Nov 2017

So leicht lässt Angélique sich nicht erschüttern.
November(!) - kann sie nicht verbittern.

Liebe Grüße,
Annelie