Zustände in den Hühnerställen

von Alfred Mertens
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Was in dem Hühnerhaus geschieht,
ist nicht, was Blühen uns bemüht,
dem Federvieh, dabei zu danken,
wir kennen schliesslich alle Schranken,
die sich den Tieren quälend stellen,
wie furchtbar ist`s in diesen Ställen.
Wenn wir dennoch Eier essen,
dann halte ich das sehr vermessen,
es dennoch aber noch zu tun.
denn ich bedauere jedes Huhn,
die diese Qual erleiden müssen,
man kann sie nur noch tot jetzt küssen !

Interne Verweise

Kommentare

03. Aug 2017

Lieber Alfred, wichtige Aussage, hoffentlich wird dein Gedicht oft gelesen.

LG - Marie

03. Aug 2017

Lieber Alfred, auf den Bauern- und Gutshöfen früher ging es den Hühnern sehr gut. Sie hatten Auslauf, fast über den ganzen Hof, immer frisches Wasser, gutes, abwechslungsreiches Futter und nie Langeweile. Die Eier waren wunderbar und schmeckten hervorragend. - Sie vertrugen sich mit den Schweinen und Gänsen und mit den Hofhunden. Es war eine richtig schöne Idylle. Heutzutage, die Zustände in den Käfigen, sind leider erschreckend.

LG Annelie

03. Aug 2017

Wohl denen, die weit auf dem Lande leben,
sich Hühnereier von den Höfen holen
können, wo Hühner heute besser leben!

Geschrieben mit einem Blick aus dem Fenster, auf einen Bekannten, der jeden Abend seine Hühner auf der Dorfstraße frei herumlaufen lässt - auch solch glückliche Hühner gibt es Gott sei Dank!

LG Yvonne

03. Aug 2017

Lieber Alfred, da schließe ich mich Marie an. Dein Gedicht ist wertvoll und wird hoffentlich oft gelesen.

LG Monika

15. Aug 2017

Ich hatte Probleme mit meinem MAC 21 ", deshalb kann ich erst heute allen danken, die sich mit meinem "Hühnergedicht" beschäftigt haben. und sich zu dem heiklen Thema äußerten !

Lb Gruß
Alfred