Deutschlandlied

von J.W. Waldeck
Mitglied

Deutschland, Deutschland,
Land der Wonne,
bleibst im Herzen immer grün,
fehlt dir manchmal auch die Sonne
schlechtes Wetter lässt du ziehn...

Deutschland, Deutschland,
Land der Dichter,
bleibst im Herzen immer treu;
und zum Himmel schöner Lieder
strahlt dein Glanz in Leid und Freud.

Deutschland, Deutschland,
Land der Berge,
wo die Flüsse murmelnd ziehn,
ach wie süß ist deine Erde,
wo Ideen fleißig blühn.

Deutschland, Deutschland,
Land der Einheit,
wo der Rhein in Flammen steht,
sei mein Stern für alle Zeit,
fehlt das Licht auf falschem Weg.

Deutschland, Deutschland,
Land der Mitte,
wo Europas Wiege liegt,
du allein kennst diese Bitte
das nur Friede Freude gibt!

© j.w.waldeck 25.06.2007

Ein Dankeschön.

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Kommentare

03. Okt 2016

Ein sehr schönes Lied. Hier erspüre ich eine Liebe zum Land. Klasse! Und selten.
LG Monika

03. Okt 2016

Es ist ein Art Neuversuch, alte Last abzulegen um die neue Generation bzw. die neue Gesellschaft
endlich freier atmen zu lassen. Darum auch die einfache Ausdrucksweise eines Liedes.

Es freut mich aufrichtig, dass es nicht missverstanden wurde. Dabei habe ich lange Jahre mit diesem Land gerungen,
denn es hat vielen die Heimat geraubt und ihnen dann doch eine Heimat gegeben. Zwar gegen den Willen der
geschichtlich unwissenden Bevölkerung, aber immerhin und es ist zur Zeit eines der wenigen Stabilisatoren in Europa.
Na ja, bis die Merkel kam und zuvor hat Kohl schon kräftig gehobelt und falls sie den Handelsabkömmling
Sigmar Gabriel wählen, haben sie nur eine Marionette mit der nächsten (der Großmächte) getauscht.
Aber das gehört jetzt wahrlich nicht hierher. Diese Leute sind für mich niemals gut für Europa.

LG. Waldeck

04. Okt 2016

Es steht nicht gut mit dem Land der "Dichter und Denker", auch nicht mit Europa - die Menschen sind sehr seltsam geworden hier. Blöd auf bestimmte Weise waren sie ja immer schon, aber jetzt sind sie auch noch selbstzerstörerisch verrückt geworden.

LG Alf

04. Okt 2016

In der Tat wird es bald verboten sein, sich auf seine kulturellen Wurzeln zu berufen.
Wenn wir diesem Weg der Ausweglosen weiter folgen, um die Weltherrschaft von Konzernen
und anderen Möchte-Gernen zu bewerben.

LG. Waldeck