Sie kommen und kommen

von Alfred Mertens
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Sie kommen und kommen und fühlen sich wohl,
und uns ist das einfach zu hartgesotten,
Millionen Menschen, auch nach dem Tod Helmut Kohl,
ich glaube, den geht es wie den Hugenotten

die mussten sich auch oft dünne machen,
weil sie oft bangten, um ihrem Kopf.
dann war damit aus, ein fröhliches Lachen
sie fassten sich nicht mehr am eigenen Schopf.

Damit war kein Bedarf für frohes Erwachen
wenn ihnen der Stoff hing wallend darüber,
der Scharfrichter musste darüber wachen,
damit nicht schon vorher, er stürzte vornüber.

Und das Volk, das umher stand wollten was sehen,
sie geiferten dazu und begannen zu gröhlen
und wollten erst dann auseinander gehen,
wenn sie nicht genug dabei sahen, beim Stöhnen.

In der Jakobinischen Zeit war es schwer,
sich weiter lebend zu behaupten
Das Fallbeil war oft schneller wie alles andere,
es sauste nach unten, mit einem Schlag
bis man im Staube schnell daneben lag.

Heute geht es im Großen und Ganze human noch dazu
man geh sich zwar öfters mal an die Kandare,
doch lässt man sich gegenseitig doch in Ruh,
dann spielt man auch fröhlich auf Flöt und Fanfare

Millionen gehen gemütlich durch Grenzen und Zäune,
und lassen sich später auch fröhlich hier nieder..
Wenn dann die Sonne scheint nach weiterer Bräune,
dann singen sie uns hier ihre historischen Lieder.

Dann jodeln sie, vom Turm der Minaretten,
an Oder, Rhein, an Elbe und Ruhr,
und ich sage ganz keck und möchte auch wetten,
als ich es erst kürzlich aus Moscheen erfuhr :

Die Mutti, die Angela, sie lässt uns so leben,
und ginge mal wirklich etwas daneben,
dann steht sie parat und hilft uns rundum,
und wir beten zu Allah und bleiben nie stumm,

es dieser barmherzigen Frau auch zu danken,
und sitzen zufrieden auf deutschen Banken,
nicht dort , wo der Rubel durch Zinsen schnell wächst,
unsere Heimat bleibt Deutschland, wenn du in Not mal steckst!

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