Den Weg verlassen, wo er zweigt,

von Ephraim Kolczynski
Mitglied

Den Weg verlassen, wo er zweigt,
enthüllte mir erbauend,
den Frieden urvertrauend
und Wind, der mir sein Herze zeigt.

Der Boden, weicher als ein Nest,
versiegelt meine Schritte,
mit Blattwerk aus der Mitte,
das nimmer sich zertreten lässt.

Die Vögel singen hier ein Lied
der ungehörten Weise,
berührend sanft und leise,
das weder Tag noch Nächte mied.

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