Feder gebettet

Bild von AlexanderPaukner
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In allem gleicht sich weh die Gunst,
sich legt umschmiegt der Wolken Dunst.
Was wiegten lag in Federbetten noch.
Sie blassten lagen, im Morgentaue himmel hoch.
Dies runded sich in mundend Tischen,
die einst erlangen fielen wichen.
Aus allem wurd die Zeit genommen,
es fühlt der Wind noch wie benommen.

Sich weht die Stille fest zum Willen.
Aus Wonnen blassen Abend stillen.
Aus Sonnen blassen wagend Wellen.
In allem sollte man sich finden.
Wie Baumes Blätter, Ast aus Rinden.
Wie Aprikosen Feigen, Holunder Kirschen fischen.
Da fing man an und endet wohl geerdet.
Was bliebe noch falls, man genüchtert wendet.

geschrieben dem Juli 2016

www.pixabay.com/de (AlexanderPaukner)