El Aroma de la Vida

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Etwas in deinen Augen macht mich so
verloren, ein Fenster, das nur angelehnt,
mein Weinen blieb ihr nicht verborgen,
die Zeit im Raum schlägt viel zu spät.

Ein laues Lüftchen wagt sich durch den
Spalt, spielt verliebt mit seinen warmen
Düften, Aromen aus dem Sommerwald.

Der Vorhang wölbt sich seidig vor,
Seele hat sich drinn verfangen,
die Liebestöne, die sie beschwor - entzückt,
verrückt, in blaue Tiefen sich verlor.

Seufzende Schwere, bedrückte Sehnsucht,
sucht nach Früchten auf dem Stoppelfeld.
Duft verströmt der Äcker Krume, bis Saaten
blassgrün, aus des Wurzels Hoffnung, sich gesellt.

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