Wo ich mich unbedeutsam fühle

von Ephraim Kolczynski
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Wo ich mich unbedeutsam fühle
und nicht mehr merke das ich bin,
da zieht es mich wie Lichtgefühle
auf Schwanenmutterbahnen hin.

Verfolgend freuen mich die Flügel,
das Weiß, das mich gefangen nimmt
und wie ein herzgeformter Zügel,
den Halt mit allen Wogen stimmt.

Die Kraft, die tief ich in mir trage,
verbirgt das Schöne um mich her
und das ich keine Fragen frage,
erhebt die Flügel immer mehr.

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