Sehnsucht

von Herbert Koller
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Ich sitze auf einem hohen Berg ganz alleine,
auf einem dieser dicken Steine.
Mein Blick schweift in die weite Ferne
da hinten wäre ich mal gerne.

Wieso hat mich die Sehnsucht so stark gepackt,
wo ich doch hier alles hab` vollbracht.
Möchte mal was anderes sehen,
drum ist dies mit mir geschehen.

Zu stark sind des Verlangens Gedanken,
sie durchbrechen alle Schranken.
Gib nach, stell zufrieden dein Du,
dann hast du endlich deine Ruh`.

Zufriedenheit kehrt wieder ein,
und befreit dich von der Sehnsucht- Pein.
Dies geschieht sehr oft im Leben,
denn es ist ein ständiges nehmen und geben.

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