Cirrostratus

von Angélique Duvier
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Der Morgen scheint noch friedlich,
beinahe wie in Träumen gebettet.
Ich schaue zu den Wolken auf,

frage mich, was sie wohl sehen,
auf ihrem Weg über Wälder, Städte,
Meere, Seen und weite Felder.

Der Wind verändert stets ihre Formen,
es blicken diese Lichterscheinungen
zu uns herab, bevor sie zerstieben.

© Angélique Duvier 2019, Alle Rechte vorbehalten, besonders das Recht auf Vervielfältigung und Verbreitung, sowie Übersetzung. Kein Teil des Textes darf ohne schriftliche Genehmigung des Autors reproduziert oder verarbeitet werden!

©Angélique Duvier

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Kommentare

12. Jan 2019

Wenn Angélique den weißen Wolken nachschaut, fängt sie an zu träumen,
was sie dann sieht, erzählt sie hier, darum darf keinesfalls man dies Gedicht versäumen.

Liebe Grüße,
Annelie