Wonne

von Viktor Iversen
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Ich sehne mich nach diesem Gefühl
der Wonne,
der Unbekümmertheit,
des Fliegens meines Bewusstseins,

all' Qual vergessend,
den Schmerz versüßend,
habe ich aber nicht vergessen wie
es sich anfühlt.

Selbst im Tode nicht nehmbar;
das, was ihr leider nie erlebt haben dürft.

Keine Angst, sondern Mut füllt
meinen Geist, die Seele stählernd,
stehe ich heute auf und lasse zu,
was auch kommen mag.

Denn ich bin Alles und Nichts,

ab jetzt,
für alle Zeit,

kein Weg zurück.

Ich strebe den Zustand der ewigen
Zufriedenheit an ; im Einklang
mit allem um mich herum.

Sich in Freiheit zu öffnen, während
andere die falsche Freiheit feiern.

Ich bin nicht neidisch, auch
wenn ihr euren Reichtum mögt,

sei euch euer eigenes Gefängnis gegönnt
bis eure selbstverschuldete Unmündigkeit
euch in den Tod der Verdammten schickt.

Ich werde zufriedener Beobachter sein, denn
nur ihr allein könnt euch selbst erretten.

Jeglicher Versuch meinerseits, wurde immer
mit Abweisung bestraft.

So kümmere dich nun selbst.
Ich werde es auch tun.

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