Motorbiker

von Regina Bäcker
Mitglied

Der einsame Motorbiker,
von Pein und Schmerzen geplagt.

Weite Straßen,
eine sternklare Nacht.

In den Augen funkeln Tränen,
verloren.

So scheint es.

Alleine,
er fühlt,
denkt an einen Menschen, den er so tief hat geliebt.

Die Straßen so leer,
nur der Motor brüllt.

So viele Jahre ....?

Vergangen ...?

Aber ...?

Das Leben geht weiter,
ein neuer Beginn.

Angst zu verlieren,
und doch ist es verloren.

Sie ist jetzt dort, wo die Sterne scheinen.

Er wünscht sich, noch einmal ihr Strahlen zu sehen,
ihre Stimme zu hören.

In den Kinderaugen
ist
sie
zu erkennen.

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Kommentare

15. Sep 2018

Ich schließe mich Axel an. Der Schmerz ist fühlbar.

Herzliche Grüße, Susanna