Überwindung führt zum Ziel

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Die Grenzen lösen sich langsam auf
Ich stoße mich nicht mehr an die Zeit
Endlos weit liegt der Raum
Die Tage verschmelzen miteinander
Verbinden sich linear
Woche, Monat, Jahr und drüber hinaus.

Ich fließe gemächlich dahin,
gleich einem Fluss.
Kein Sturz, kein Fall, Kein Brausen
getrennt von
Mainstream Lebens Weltenbühne.

Alles hastet an mir vorbei,
sehe die Schwächen, die Lügen,
leere Versprechen.
Wie ist die Welt so blind
Lebt neben sich, nicht mit und in Natur,
sondern nur vor ihrem Portal.

Wenn ich atme, atme ich Licht,
Farben der Blüten,
es streichelt mein Gesicht
die Zuversicht.
Mensch, wenn du dich selbst
hast überwunden,
zählt nur der Raum und nicht Stunden

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Kommentare

14. Jan 2020

Manchmal braucht es einen Schicksalsschlag, um die Notwendigkeit des Selbst-Überwindens sehen und annehmen zu können. Rauskatapultiert aus der Mainstream-Dimension in diesen Raum, den ich als Befreiung und Loslösung erlebe. Allerdings habe ich vielleicht noch ein bisschen mehr Zeit, um mich hier mit dem Abenteuer Leben auf spannende Entdeckungsreise zu begeben. Bei mir gibt es anich Auf und Ab. Aber in einer ganz neuen Wahrnehmung.
Ein wundervoller Text!
Liebe Grüße von Britta

16. Jan 2020

Überwindung, eine Frage des Mutes und der scheint sich zurückzuentwickeln, außer, es geht ums eigene Überleben, da unterstützt dann Gottlob der Trieb.

Liebe Grüße
Soléa