Die Lebensuhr

von Alfred Mertens
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Die Uhr geht nach vorne, und dennoch zurück,
und nicht nur im Zorne, es ist unser Glück!.
Denn, wenn wir nur nach vorne jetzt gingen,
würde niemals uns gelingen, die Zeit zu überbrücken,

und auf ein Leben zurück zu blicken,
Die Wege unserer Geburt, sind rückwärts nicht nach vorn gerichtet.
Das Alter ist ein enger Gurt, und dabei ganz anders gesichtet.
Wenn sich das Alter eingestellt, auch nach vorne der Körper fällt,

weil das Gespür für Festigkeit, ist nicht dazu bereit,
das Gleichgewicht zu erhalten, denn es beginnt zu erkalten.
Der Weg vom Anfang der Geburt, ist nun zum Mutterleib gesichtet,
der Tod ist nicht nach vorn gerichtet., im Mutterleib ihn ihr wieder findet,

Denn die Geburt ist Ausgangspunkt und das ist wirklich nicht geunkt!
Zum Ende eines Menschenleben, dennoch wir alle heute streben.
Und nicht nach vorn nur danach fischen, dem Tod dabei eins auszuwischen.
Der Tod geht rückwärts, nicht nach vorn, doch immer fröhlich, nie im Zorn.

Wir wollen zwar immer älter werden, doch möglicht nicht mit viel Beschwerden.
Doch sehe niemals nur noch rot, auch farblich ist bei uns derTod !

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