Meine Bilder sind mein Tagebuch

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Zwei dunkle und große
Himmel strahlen aus deinem Antlitz
Aus den Brauen blass, verklärter Wolken
Schneit dein kristallines Gesicht
Hart und verfroren das ruhende Bett
Eis blau liegt der Winter
Vor dem grünen Frühlingsfenster
Der Sommer, unsere Liebe, wie Flammen,
die auch nur Asche hinterlassen
Doch dem Ganzen, letztendlich,
kümmert es nicht.
Es tut was es will, schafft und wählt.

Durch das Malen habe ich versucht mir das Leben zu erklären (Edvard Munch)

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