Drinnen und Draußen

von Peter Eisheuer
Mitglied

Des öfteren , an trüben Tagen

in nebeldunstdurchflossenem Äther

durchströmen mich Gedanken, Fragen
deren Väter,
tief verborgenes Bedürfnis

echtes ,wahres Sehnen sind
das Milchglas zu durchbrechen
wodurch mir, stummen Schranken gleich,
Mensch und Außenwelt entrinnt

Noch ist Zeit
und Hoffnung keimt in mir
doch beschwerlich trägt des Alltags Karren seine Last
und. M.Hausmanns " Holder " kommt mir in den Sinn
Da , wo er dicht am Fenster steht
beobachtend von Drinnen ,wie Draußen der Herr Pfarrer geht

Das. " Drinnen " ist da , wo man der Welt entrückt
Das " Draußen" bewegt sich wie Schattenspiel
erfahren durch verklärten Blick

in eine andere Welt

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