Das Gift in meinen Venen

von Sascha El Farra
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Liebe nennt sich das Gift in meinen Venen,
die sich voller Freude nun im Schmerz ausdehnen.
Soll dass das schönste sein im Leben,
zu lieben und sich hinzugeben?
Dabei den Pflock ins eigene Herz zu treiben,
um danach als Ausgleich einen Text zu schreiben.
Oh Himmel hilf dem verliebten Thor,
der sich wünscht als sei alles wie zuvor.
Wer kann schon noch laufen ohne den Boden unter den Füßen,
warum muss man stets für die Liebe büßen?
Kann keine Tränen mehr darüber vergießen,
der Wunsch besteht sich eine Kugel in den Kopf zu schießen.
Keine Kraft mehr über um zu leben,
fühlt man sich doch eher als würde man in des Spinnes Netz festkleben.
Alles zappeln machts nur noch schlimmer,
all die Tränen, das Leid und das Gewimmer.
Zieht den Stachel aus meinem Fleisch heraus,
und spielt nicht mit meinen Gefühlen Katz und Maus.

© Sascha El Farra

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