Die Glut

Bild von AlexanderPaukner
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Geschmiedet hat sich die Zeit umfasst.
Sie erdet von gesähten Zeilen.
Sie fügen an niemals zu meiden.
Verschwiegen was so blühte voll.
Gekostet hat dies je gewollt.
Des letzen Taktes Glocken Klang,
ein Wintermärchen Sommer Blum Gesang.
Gegrünt, verglüht im Tropfen Tau.
Nur was man sprach, gleicht einem Baches Fall.
Hinab getragen, Stein um Stein getragen.
Seitwärts lag die Freiheit weit.
Erinnert hat dies alles, eines weißes bleuend Kleid.
Nur wußt man zu erzählen, sich ins getupfte Kindes wiegen.
Vergangen Ruhe im gebettet Federn wohl wahr erliegen.
Dies Zepter schwang ein Harz in Baumes Kronen Höhlen.
Gefüllte Rosamunde, Röschens Traum entlegen.
Im Brief gehüllt, die Zeilen wurden Silb für Silbe immer gilber.
Entlegen dann gestützt bemessen, soviel hat man ja nicht vergessen.
Die Aprikosen munden weiter sehr, der Kaffee schmeckt noch allzu sehr.
Den Tabak Duft erfüllt kein Blatte mehr, die Tropfen Tau sie füllen noch die Becher leer.
Wenn Fichten schmecken, die Rinde noch vermieden strotzt.
Zuletzt die Zeit in Wegen wird gegeben, sich tags erinnern Nachtens schlafen.
Dann wurde jener Heide Schäfer wach, die Federn schliefen während hell der Nacht.
Entführen Erlen Sträucher ins Gewissen, ein Land so gülden hoch die Tannen.
Sie fingen an die Glut zu fangen, erwichen wussten gossen Lehm.
Aus Schlehen Wein Holunder Danken, sie tranken schlossen Tür um Angel.
Erwichen sich verglichen sich, erinnert still gedichtet glich.
Bevor man Sinnes Taub vorm Lichte wich, und letzt geerdet ihrem Willen glich.

geschrieben erinnert zum Juli dem Jahr 2016 von Alexander Paukner

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