Das Treibgut

von Alfred Mertens
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Wir sind das Treibgut unseres Lebens,

und das geht immer hin und her

kommt uns als Träumer eines Strebens.

sehr oft dabei auch in die Quer.

Wird immer dann, wenn wir`s nicht wollen,

brutal verändert dann und wann.

und wenn wir`s wirklich einmal sollen,

fängt wieder man von vorne an.

Das Treibgut ist in allen Ländern

ein Ändern unserer Gedanken,

und wirkt, dass wir uns stets verändern,

so lässt die Unart uns kaum schwanken.

Das Treiben nimmt nie mehr ein Ende,

als Treibgut hört es nicht mehr auf.

und kommt mal wirklich eine Wende,

dann setzt man auch noch einen drauf.

Als Treibgut sind wir auf der Lauer,

nach vielen anderen Möglichkeiten,

es überkommt uns dann ein Schauer,

Zufriedenheit lässt sich nicht leiten.

Und darum ist als letzter Schliff,

weil wir nichts kriegen nie im Griff

Und lassen uns gern weiter treiben,

Verrücktheit kann man nicht verschreiben-

Das nimmt kein Arzt auf seine Schulter,

schon der Gedanke wirkt okkulter-

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