Natürlich - Gedicht eines lebenslangen Tages

Bild von Daniel Büttrich
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Sanftgrüne Hügel,
die Schleifen des Bussards,
und Hälfte des Weges,
welch purpurner Tag.

Der Äther steht friedlich,
hellblaues Gewand,
gastfreundliche Häuser,
Maiglöckchen am Rand.

So nah ihre Stimme,
lieblich ihr Schmerz,
still quillt das Feine,
kein Stachel im Herz.

Geborgen in Tälern,
nichts trübt das Gefühl,
der Anmut zu dienen,
Unausgesprochenes spricht viel.

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