Vergissmeinnicht

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Du, mein Mond,
der sich im nächtlichen Rosenlaub bricht,
zuckersüsse Winde,
versprechen ein Liebesgedicht,
ist's doch das Bild, der Schein,
der die Blicke aufbricht,
aus dem zerbrechlichen Krug
scheuer Emotionen,
wirbeln Triebe - hungrige -
wollen reifen zu Versen,
bevor sie ein Schatten stiehlt,
gefangenes Blau,
blühend Erinnerung zerbricht,
auf Frühlingswiesen
verstummen Herzens Töne,
pflückt meine Hand
still bewegt,
gedankenversunken Dein
mahnendes Vergissmeinnicht.

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