Traumspiele

von Alfred Mertens
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Die Träume gehen seltsame Wege
die uns zuvor das Herz berühr`n
verzeihen ja . doch sind die Stege
zu schmal die zueinander führ`n

Mit Träumen die man innig spürt
und sie mit einem Mensch verbindet,
vergessend machend - unberührt
sich aus den Seelenqualen windet.

Die Zeit heilt Wunden die wohl brennen
nicht Tage, sondern manches Jahr
denn was wir Menschen nicht mehr kennen
ist Ehrlickeit die wahrnehmbar

Die Liebe kann man nicht verteilen
wie Trümpfe eines Kartenspiels,
man kann bei einem nur verweilen
denn es ist kein Gesellschaftsspiel !

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