Zauberspiegel der Natur

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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In tiefe Versenkung begab ich mich,
gefangen vom Spiel der Gedanken,
Wünsche, Träume äugten neugierig hervor,
aus ihren Verstecken stiller Verlangen.

Betrat den Zauberhain,
verschwunden alle Schranken.

Im Licht des Seins, Seiendes Ich,
ein Teil von ihm und lies mich tragen,
von Engelflügeln durchs Farbenmeer
der Phantasien.

Bis auf einer Wiese ich strande,
auf leuchtend hoffnungsvollem Grün.
Lausche.......
sanfte Weisen, sind Elfen wohl,
die von Blüten Necktar naschen.

Der Lotos wiegt sich gelblich weiss,
silbern glänzt der See.
Der Paradiesvogel am Horizont,
zieht seinen Kreis in tiefen blauen Höhen.

Aus des Alltags Mühen lass mich fliehen,
einzutauchen, ihr lieblichen Himmelharmonien;
nur für einen Augenblick,
durch den Zauberspiegel der Natur.

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