Nach Auschwitz und nach Hiroschima

von Alfred Mertens
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kann man an Beziehungen nicht mehr knüpfen
und auch die Lyrik nicht mehr schreiben,
Selbst Zustände in der Hansestadt Hamburg,
war Grund genug, sich das Tuen einzuverleiben.
Was dort geschah ist nicht zu fassen ,
wie abscheuungswürdig war solches Treiben.
Mir fehlen die Worte, man dürfte nie mehr schreiben.
Schon darauf im Hintergrund, was dort geschah,
war nicht zu fassen, die größte Gefahr,
um es uns deutlich zu machen, zu was der Mensch fähig,
der Schaden enorm, dass nur allmählich,
der Millionen-Schaden erörtert werden muss !
Die Gefahr bleibt bestehen, es ist noch lange nicht Schluss.

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