Ach

von Angélique Duvier
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Ich glaubte zu träumen,
doch es war kein Traum.
Ich wollte verstehen,
es gelang mir kaum.
Ich wollte erwachen,
doch ich war schon wach.
Ich konnte nichts machen,
denn ich war zu schwach.
Ein „Ach“ lauert eben
unter jedem Dach.

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Kommentare

20. Dez 2017

Ganz ohne "Ach" geht es wohl nicht -
Doch stark gemacht ist Dein Gedicht!

LG Axel

21. Dez 2017

Mit "Ach" und "Krach"
hab`ich nicht gelacht !
Wenn man glaubt zu träumen,
kann man nie wissen......?!

Kleiner Vers, große Wirkung.
LG Volker

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