Die Waldesruhe

von Alfred Mertens
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Ein dunkler Wald, wie ist er schaurig,,
und doch bist du mit ihm allein
er macht dich aber nicht sehr traurig
wenn er dich lädt zum Sinnen ein.

Die Blumen die dort ringsum stehen,
und Vögel, wenn sie lieblich singen,
wenn plötzlich Tiere vor dir stehen,
oder rasch durch Tannen springen.

Die Sonne bricht durchs Blätterdach,
wenn düstere Stämme silbrig schimmern
und es bewirkt in deinem Innern,
ein Hoch nach allem Lärm und Krach.

Und du entdeckst in jedem Astloch
das finster, dich vorher angestarrt,
wie dort ein Specht in gewohnter Art,
ein Hohlraum schafft mit poch-poch-poch.

Es leuchtet der Boden im zärtlichen Grün,
ein Käfer krabbelt bei seiner Arbeit,
du siehst die Blumen rundherum blühen
und freust dich dabei an farblicher Schönheit

Deine Seele möchte vor Freude tanzen,
die Waldeinsamkeit hat dich wieder im Griff.
Ein Gefühl wie auf einem einsamen Schiff
siehst du den Wald mit Tieren und Pflanzen.

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Kommentare

05. Okt 2017

Danke für das Klicken !
Gruss
Alfred