Dezembertraum

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Durchs Nebelkleid schimmern die
Träume schlafender Wälder.

Verstummt sind ihre Gesänge.

Die großen alten Eichen flüstern
Legenden der Titanen.

Demeter, oh Herrin der Natur,
die feuchten Wiesen verhüllen ihre Spuren.

Erst wenn des Frühlings Musen singen,
die Horen neu den Lauf beginnen,
eine Stimme euch wieder vereint.

Solange aber schläft der Schmerz
unter kaltem Schnee.

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Kommentare

21. Dez 2019

Zeilen mit Tiefgang, aber auch der hat Klang…

Liebe Grüße
Soléa