Die Schlange

von Karin Steuck
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Umzingelt ihn leise
Auf träumende Weise
Stellt sie sich blind
Im stürmischen Wind
Sagt immer das Gleiche
Das Zärtliche Weiche

Sie will ihm ans Leder
Wartet auf Fehler
Plötzlich greift sie ihn an

Hat ja garnichts getan
Als die Augen verschlossen
Und die Träume genossen
Als Lügen versagten
Nahm sie ihn an den Haken
Beide spielten schön mit
Im ewigen Stück

Nun sagt er nichts mehr
Und alles ist leer

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Kommentare

24. Jan 2018

Danke für eure Komentare. Manchmal hat man die Schlange auch selbst verschluckt, damit sie uns selbst verärgern kann. LG Karin