Rosafarbener Frühling

von Tobias Schmitt
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Im Lenz erspäh’ ich, vereint zu großen Scharen
Jene Vorboten grenzenloser Heiterkeit
Häkelt die Natur doch ihren wunderbaren
Geschöpfen ein rosafarbenes Frühlingskleid

Solch schrille Vögel, immerzu extravagant
In trauter Gesellschaft einander stets schmeichelnd
Selbst beim Bade im Weiher graziös und entspannt
Sanfte Sonnenstrahlen ihr Gefieder streichelnd

Als Symbol niemals versagender Eleganz
Taucht ihr gleißendes wie erhabenes Gemüt
Tristes Gewässer in derlei fröhlichen Glanz
Worauf manch schöne Pflanze gar neidvoll erblüht

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