Wünsche dir was

von Andreas Weber
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Wenn du in den verglühten Himmel schaust,
erblickst du meinen Wanderstab
auf der Reise zwischen den Welten.

Der angebrochene Mond ist aufgegangen
und alles ist voller Sternenstaub –
ein glitzernder Mantel bedeckt die vielen offenen Spuren der Vergangenheit.

Wünsche dir was und dein Wunsch wird herabregnen wie kleine Sterntaler.
Auf deinen müden Haupt, zu deinen flinken Händen.
So plötzlich und doch lange erwartet und ersehnt.

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