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Knospen Blüten

Bild von AlexanderPaukner
Bibliothek

Wie glich ein Blatt, im Spiegel Blick.
Sich nochmals wendet, nie verglich.
Aus allen Staub, ein Korn gewahr.
Noch Tage, Monden Tau wie klar.

Sich eines Abends, wich vom Weg.
Der sich in Knospen Blüten legt.
Gebettet von dem rosig Dufte spricht.
Noch einmal, wurde dann zum Kerzenlicht.

Dies Anfangs Stille, gebar die Vernunft.
Was bliebe, doch ein Sein gehofft.
Noch ohne blühend Hauche seitens weht.
Verweht ein Wind ins Lande geht.

Sah man den roten Flur gedeckt,
mit weißen Feigen, Lavendel Gesteck.
So würde die Umarmung, den Blick umfassen.
In welchen man lag, das Wahre Gewissen.

Das von den Wogen spricht, geglättet.
Beizeiten sanft, die Morgenröte verweht.
Bescheiden tage während, klingend Munde.
Zieh einmal noch, in Sternen Bahnen Runden.

Wohl das Strophen, Klanges Bild sich währt.
Und quellend Kirschen, Blüten wissend klart.
Istˋs alles das man hat im inneren gelebt.
Ein einzig Abbild, wie aus Natur gewebt.

Getischt, getrunken so still umsungen.
Gefischt, versunken als Felsen umwunden.
Fließt fort ein Funken, wie verglüht.
Aus Regentau, im sanften Gemüt.

Wie sehr man sehnt, wie sehr vergeht.
Erinnert man sich, nie verweht.
An Anmut, die im frischen Winde liegt.
Geliebt im Herzen, erneut so liebend wiegt.

verfasst von Alexander Paukner

www.pixabay.com/de (AlexanderPaukner)