Der Preis

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Träne folgt den Tränen hin zum Stein der Weisen,
das kalte Herz erliegt dem feuchten Sehnen,
löst Arme, umarmt empfangen, von den Ausgebreiteten.

Greif nur hinein ins volle Menschenleben! Sieh! Aus der
Unterwelt steigen Lichtgestalten aus dem Dunst des Nebels,
erlöst von Ketten aller Konfessionen. Vergebens klopfst,

verängstigt, du Menschlein an die Himmelspforte, verschlossen stellt
sich Hoffnung ein. Von der Hölle durch die Welt zum
Himmel - atemlos - folgt es dir nach, oh Heiliger Geist.

Da bin ich, oh Vater, errette mich. Die Seele geb‘ ich dir zum Preis.

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Kommentare

26. Jul 2017

Hallo Jürgen, das ist mal wieder ein sehr schönes und sehr "gehaltvolles" Gedicht von Dir - wie erwartet. Bei dir wird man nie "enttäuscht"
lG
Anouk

27. Sep 2017

Es sind immer ganz besondere Momente und natürlich Eingebungen. Ich nehme dein Lob sehr gerne an und freue mich natürlich
darüber.

Viele Grüsse
Jürgen