Ich wünscht.........,

Du wärst bei mir,
aus Deiner Gruft entflohen,
wir beide würden fliehen
zu Höhenfantasien
und schweben über
schroffe Kiefernwälder
bis unsere Flügelfantasien
verklebt vom Blütenstaub,
auf Silberspiegelseen,
auf Nebellaub,
still durch verheißende
Fluren ziehen.

Wir spielten mit den
Sonnenstrahlen, die unsere
Sehnsuchtsschatten durchglühen.
Und unsere Liebe würde
sich verschmelzen
zu Gletschergipfel unerreichbar weit,
und schmelzen in Weltenmeere
zwei heiße Symphonien.
Ich wollte, Du wärest bei mir,
aus Deiner Gruft entflohen.

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Kommentare

28. Jan 2019

Welch traurig-schöne Liebeserklärung.
Sehr berührend!

Liebe Grüße,
Ella

29. Jan 2019

Es sind gewisse Momente, die für Eingebung sorgen, Ella.
Aber das muss jetzt auch nicht immer Persönliches sein.
Danke fürs Lesen.

LG Jürgen

29. Jan 2019

Es funktioniert und das ist die Hauptsache, egal ob's nun autobiografisch ist oder nicht.
Und jetzt bin ich noch mehr beeindruckt, denn Nichtautobiografisches glaubhaft zu vermitteln, gelingt nicht jedem.

Liebe Grüße,
Ella