Der Lenz

von Alfred Mertens
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Die lauen Lüfte sind froh erwacht,
sie wehten bei mir, Tag und Nacht
und wollten einfach nicht mehr enden,
drum kann ich sie nicht mehr verwenden !
Der Lenz ab heute heißt jetzt "die"
beflügelnd meine Fantasie,
die Luft und Düfte, die immens
sie äußerten sich als Flatulenz!
Was wurde über sie gedichtet
doch was sie bei mir angerichtet,
das konnte ich nicht mehr ertragen,
und musste ihr den Kampf ansagen!
Fast täglich ging ich an die Luft,
bin endlich froh, das sie verpufft !
Jetzt sind die Lüfte herrlich rein.
nun weiss ich es: so muss es sein !

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Kommentare

28. Mär 2017

Jetzt ist er da, jetzt zeigt er sich in seiner Fülle:
Der Himmel ist blau - wie die Augen von Siegfried Lenz einst waren,
jetzt braucht man nicht mehr fortzufahren - auf die Balearen;
und hier und da 'duftet' es gar sanft nach - Gülle.

Liebe Grüße und einen schönen Frühling !
Annelie

28. Mär 2017

Drum war ich`s leid, der Duft, nach Gülle,
hab ich entsorgt, liegt auf der Mülle,
Wenn Siegfried Lenz es könnte riechen,
er zöge aus, jetzt zu den Griechen..
Sie wollten sowieso schon aus dem EURO,
und unser Finanzminister wäre froh!.
Auf diese Art, hier von uns Beiden,
kann man die Völker schnell vertreiben !

Du bist mir so an`s Herz gewachsen
und weiss, du liebst auch meine Faxen !

Dir auch schöne besinnliche Frühlingstage
in Düften, gleich unserer Wirtschaftslage !

Herzlichst
ALFRED