Wir sind was wir sind und bleiben es °

von Alfred Mertens
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Wir sind doch nunmehr ganz, ja mehr als ganz verdorben,
der freien Völkrerschar, die rasende

Alle Berge, seine Höhen ist der Natur geschuldet.
Und das Schweigen deines Waldes,
widmet es dir in seinem Hauch,
auch was du dabe stets erduldest.

und wenn sich nichts, im Leben ändern würde
wenn alle Mühsal wäre wirklich ganz bescheiden,
und wenn sich selbst bei einer schwachen Bürde,
fast jeder Mensch darunter müsste leiden.

es wäre allen wirklich dabei anzuraten,
sich diesem Unbill auch in jenen Fällen
was willst du wirklich denn erwarten
aus Zorn dem Schicksal irgendwann-

ein Beinchen, wenn es geht zu stellen ?
Wer das versucht, wird niemals es erahnen,
auch wenn man glaubt man könnte es,
mit dem kannst du dein Selbst nicht mehr erhellen,

du bleibst dabei nur noch im Stress
Drum passe auf, es lauern überall Gefahren !
Du bist umringt von Unheil allerorten,
und kratzt dich nur umsonst an deinen Haaren,

du schliesst umsonst nur alle deine Pforten
und igelst dich dabei selbst ein.
Du darfst es nie und nimmer es befürworten.
drum rate ich dir, komm lass es sein.

Wenn dir im Leben etwas widerfährt,
nehme es hin und mache das Beste daraus,
denn alles andere nur an deinen Nerven zerrt.

Sie kommen und kommen und fühlen sich wohl,
und uns ist das einfach zu hartgesotten,
Millionen Menschen, auch nach dem Tod Helmut Kohl,
ich glaube, den geht es wie den Hugenotten

die mussten sich auch oft dünne machen,
weil sie oft bangten, um ihrem Kopf.
dann war damit aus, ein fröhliches Lachen
sie fassten sich nicht mehr am eigenen Schopf.

Damit war kein Bedarf für frohes Erwachen
wenn ihnen der Stoff hing wallend darüber,
der Scharfrichter musste darüber wachen,
damit nicht schon vorher, er stürzte vornüber.

Und das Volk, das umher stand wollten was sehen,
sie geiferten dazu und begannen zu gröhlen
und wollten erst dann auseinander gehen,
wenn sie nicht genug dabei sahen, beim Stöhnen.

In der Jakobinischen Zeit war es schwer,
sich weiter lebend zu behaupten
Das Fallbeil war oft schneller wie alles andere,
es sauste nach unten, mit einem Schlag
bis man im Staube schnell daneben lag.

Heute geht es im Großen und Ganze human noch dazu
man geh sich zwar öfters mal an die Kandare,
doch lässt man sich gegenseitig einmal in Ruh,
dann spielt man auch fröhlich auf Flöt und Fanfare

Millionen gehen gemütlich durch Grenzen und Zäune,
und lassen sich später auch fröhlich hier nieder..
Wenn dann die Sonne scheint nach weiterer Bräune,
dann singen sie uns hier ihre historischen Lieder.

Dann jodeln sie, vom Turm der Minaretten,
an Oder, Rhein, an Elbe und Ruhr,
und ich sage ganz keck und möchte auch wetten,
als ich es erst kürzlich aus Moscheen erfuhr :

Die Mutti, die Angela, sie lässt uns so leben,
und ginge mal wirklich mal etwas daneben,
dann steht sie parat und hilft uns rundum,
und wir beten zu Allah und bleiben nie stumm,

es dieser barmherzigen Frau auch zu danken,
und sitzen zufrieden auf deutschen Banken,
nicht dort , wo der Rubel durch Zinsen schnell wächst,
unsere Heimat bleibt Deutschland, wenn du in Not dabei steckst!

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