Verlorenes Vertrauen

von Angélique Duvier
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Wie mag wohl sein wahres Gesicht sein,
diese Frage stellte sie sich oft,
ist sein Lächeln rein, oder hohler Schein?
Sehe ich nur das, was ich mir erhofft?

Vielleicht weiß er es selbst nicht mehr
und macht sich das Leben schwer.
Seine Worte sind süß, doch leer,
ach, was bin ich für ein armer Tor,
die ihm einst Liebe und Treue schwor.

© Angélique Duvier

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Kommentare

01. Mär 2020

ins wahre Gesicht einmal zu schauen
muss man sich wirklich trauen...

liebe grüße
alf

01. Mär 2020

Und wenn er nicht mein Geliebter ist,
sondern mein geliebter Sohn?
Wie oft muss ich ertragen,
was nicht die Wahrheit ist,
und am Abend ihn umarmen,
"Ich Dich auch. Ich weiß schon..."

Liebe Grüße von Britta

02. Mär 2020

Reinheit und Klarheit. Wie schön. Als Anspruch ? Nicht mal im Himmel laufen solche "Reinheiten" (Entitäten) herum.
Weniger ist OFT MEHR.
HG Olaf