Es sind nur Gedanken

von Jürgen Skupniewski-Fernandez
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Tief in Gedanken versunken
treibt eine Welle mich
zwischen Ufern und Ferne,
zwischen Himmel und Erde.
Zwischen all den Zweiflern
und dem wenigen Guten.

Kämpft das Grün meiner
Hoffnung um das Lebenslicht -
ringt um Erkenntnis.
Doch in der Ferne lächelt
schon siegesgewiss
des Todes Fratze.

Ist es nicht sonderbar?
Selbst wenn wir stehen
ist es ein gehen. Es ist
die Zeit; sie läuft nicht
vorbei. Ihre Arme schiebt
uns hinein in

unbekannte Erden.

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