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Frühling

Aus dem dunstigen Nebel der Winterzeit
weitet der Ostwind sein Frühlingsgefiederkleid.
Alles regt sich, strebt und reckt sich nach oben
Alles knospet feierlich, will fröhlich toben.

Die Hoffnung spannt wieder ihr blaues Band
Über Wälder, Felder, Seen, dem ganzen Land
Auch wenn Sonnenstrahlen uns nur schüchtern streicheln
Schon rollen frischgrüne Sprossen an ihren Speichen

Doch schlagen die Glocken längst nicht mehr so laut
Weil der Mensch sich den Blick zum Leben verbaut
Er greift nach den Blüten und sucht nach der Frucht
Nun wird betreut, dass was ihn trieb, jene Sucht.

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