Gott ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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Beitrag 71 - 88 von insgesamt 88 Texten in dieser Kategorie
von Ekkehard Walter

Ein kluger Mann baute sein Haus einst auf felsigen Grund,
selbst als der Platzregen fiel, die Wassermassen kamen und die Stürme tobten blieb das Haus gesund.
Ein Törichtiger jedoch baute sein Haus auf den Sand
und als der Regen…

von Alf Glocker

Mach dir deinen Schleim-Reim doch
auf gar jeden Mist und bleibe fit -
bereite dir ein Süppchen, Koch,
und iss nachher fleißig mit,
auch wenn es nach Sch ... schmeckt.
Schließlich ist das ja bezweckt!

von Uwe Kraus

Wer bin ich? Was war ich? Bin ich, weil ich denke, oder entfällt dem denken die kraft, wenn ich schweig. Das schweigen der lämmer wird ein windtreiben sein, denn wenn der wind die letzte posaune bläst, so wird der nette onkel doc. vom himmel…

von Alf Glocker

(Aus: Gedichte in Harmonie mit dem Koran)

das fest gegründet ist, in diesem Leben, wie auch in dem künftigen;
und Allah lässt die Frevler irregehen, denn Allah tut was Er will.
(Wer an ihn glaubt, der gehört zu den Vernünftigen…

von Ekkehard Walter

Das Unglück für den Menschen begann
als Eva einst mit der Frucht ankam.
Die Sünde hielt nun Einzug ins Paradies,
da der Mensch sich von der Schlange verführen liess.
Solschenyzin hatte es einst richtig ermessen:
"Die…

von Marcel Strömer

Lieber Gott,
auch wenn ich dich nicht sehe,
du bist in meinem Gebet,
das ich zum Himmel schreie.
Meine gefalteten Schmerzen,
all meine Entbehrungen,
meine vernichtenden Niederlagen,
meine übergroße Wut…

von Xenia Hügel

Mutig erwache ich in den neuen Tag.
Du führst mich durch das Glück.
Heute werde ich Dinge tun,
die mich glücklich machen.
Alles was ich erlebe, gehört für immer mir.
Für deine Hilfe, für dieses schöne Leben,

von Jürgen Wagner

Die Sterne hielt man einst für Götter
doch, so sagten auch die Spötter
Geschöpfe sind sie - und nicht mehr
sie künden nur des Schöpfers Ehr'!

In Wahrheit sind sie eine Wiege
die Großes birgt, auch mächt'ge Kriege…

von Ekkehard Walter

Lobt Gott, ihr Menschen allzugleich,
der thronet fern im Himmelreich,
er schenkte uns den Menschensohn,
welcher bezahlt der Sünde Lohn.
Der, welcher wurd' der Menschen gleich
nun ewig herrscht mit IHM im Reich,…

von Pawel Markiewicz

12 - Bernhard von Menthon lebt in einem Buckeltäubling

Frequenzlisten umfassen alle Seelen

sie fronen ehrbarem Zeus nie
aber sie frönen der Schwermut

du bist schwermutsvoller Jüngling - Bernhard
du denkst an kalte…

von Looper +

Manch Seelen ganz verklebt,
so gehen Sie erneut den Weg.
Vermauert bis zum letzten Spalt,
einst erfüllt mit Licht der Wald.
Die Wahl lag ganz bei uns,
nun liegts bei uns,
erneut zu Leben mit Vernunft.
So…

von Ekkehard Walter

Das Haus repräsentiert das Leben
das uns Gott, der HERR, gegeben
Wer nun glaubt und Gott vertraut,
der hat auf sicherem Grund gebaut.

von Pawel Markiewicz

6 - hl. Adalgott lebt in einem Eselsohr

der Gedanke über den Frondienst ist verweht

Ich träume vom Freistaat
der fernen Zaubereien

Hl. Adalgott - du verträumter Apoll
zähle die dichterischen Gestirne
über…

von ses .

erklingt das gottes wort in meiner näh,
freud sich mein herz, spring in die höh.
und fragt man mich, auf was mein glaube ruht,
sag ich mein herz, das gefühl, was tut was es tut.

stehts hat es recht, stehts tut es wahr,…

von bernd tunn tetje

Du hast gewählt.
Willst mich nicht.
Du weißt wohl
das hat Gewicht.

Mit Dir gehen
das wollte ich.
Zum Gott Vater.
Begleiter für Dich.

Bejahst nun was
das trügerisch ist.
Neigst zur Ruhe…

von Horst Bulla

Oh Vater
weiser Mann
wo bist du
nur geblieben?

Tust du
uns nicht mehr
lieben?

Wir Menschenkinder
sind doch gleich?

Warum, gibt es dann
Arm und Reich?

Oh` Gott
Du unser…

von Frank Tegenthoff

Als ein neuer Tag in Homers Dichtung gewebt. Aus Ilias Träumen entführte Geliebte,zum Olymp der Walküre. Aus einer ewigen Nacht kommen euphorische Elogen. Bacchus hatte seine Trauben in Wein verwandelt. Seine Unsterblichkeit ertrank im…

von ses .

das ewige reich in mir

das ewige reich in mir,
schreibe es nieder auf papier,
weil ich teilen will diese pracht,
die in mir ewiges leben entfacht.

ja, mein herz ist das ewige reich,
und im geiste keine sorge…

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