Klarheiten ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

die schönsten
von marie mehrfeld
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Beitrag 211 - 234 von insgesamt 234 Texten in dieser Kategorie
von Ekkehard Walter

Am Schlimmsten ist der Mensch stets dran,
wenn er durch Krankheit nirgends mehr hingeh'n kann.
Doch gibt es auch ein noch größ'res Leid, das innerlich
und manch einer ging dann auch mal in sich.
Die Meisten jedoch haben…

von Volker C. Jacoby

Wenn als Dichter man von Feinem
jahrelang gedichtet hat,
steht "Talent" dazu auf einem,
"Fleiß" auf einem andern Blatt.

Ich persönlich dicht‘ nicht immer,
denn auch Pausen leg‘ ich ein.
Dieser Umstand ist kein…

von Peter Boensch

der Quell
reimt sich
auf hell
und auch auf schnell

die Zeit
auf weit
der See
auf steh'

meistens entspringt
der Quell
eh ziemlich hell
hingegen Zeit nur sehr bedingt

doch…

von Alf Glocker

Bei der Durchsicht des Undurchsichtigen
entging mir die Absicht,
ohne Einsicht Umsicht walten zu lassen.
Ich verstrickte mich – aussichtslos!

Unvorsichtig näherte ich mich
der Ansicht, im Bilde zu sein!
Diese…

von ulli nass

chapeau mein Freund
das Mühen ist es ganz allein -
was zählt
und nie gelangte Einer an sein hehres Ziel
hat er beharrlich vorher nicht
den Geist gestählt

Jambus, Hexameter, Daktylus
ergeben selbst bei…

von Tiana Vitt

Freunde? Sie kommen und gehen
Will man sich doch wiedersehen?
Was bleibt sind Erinnerungen
in vielen Veränderungen

Beziehungen kommen und gehen
Ach könnt ich das vorhersehen!
Liebe fällt wohin sie will

von Jürgen Wagner

Da fehlt noch was, sagt sich der Mann
der als Professor viel errang
War sehr belesen, sehr gelehrt
weit angesehen, hochdotiert

Er macht sich auf zu einem Berg
Dort wohnt einer Weiser, wie man hört
der ihm…

von Alf Glocker

Geister, die gerade eben noch vorhanden,
ziehen plötzlich keine weiteren Bahnen
und was wir damit verbanden
lässt sich plötzlich nur mehr ahnen.

Was ist Gegenwart? Was Dasein?
Was heißt denn das: „Vergänglichkeit“?…

von Uwe Kraus

(Pink Floyd gewidmet)

Die Band in meinen Lamellen beginnt zu experimentieren
Der Ohrraum abgegraben das Männlein/der Mann im Ohr!
Nunmehr höre ich ihn, er fängt an zu wispern
Und überholt datengespeicherte Festnetze…

von Uwe Kraus

Als die himmel sich verzeilten und die
Winde sich verschneiten und mein vater meine mutter
Und mein himmelszelt zusammen
Stieß um meine kindheit bilder türmte
Erfing ich dies und jenes
Analytisch zu begreifen

von bernd tunn tetje

Verhärtet reden.
Meinen mit Recht.
Betrachtungsweisen
fast ein Gefecht.

Geht um Christus.
Muß man so sehen.
Zerpflücken so vieles.
Nicht zu verstehen.

Senkt sich Erkennen
in die Herzen?…

von Ekkehard Walter

Hat jemand mal etwas angestellt
sich meist ein andrer noch dazugesellt
um zu sagen klipp und klar,
dass dieser Mensch es gar nicht war.
Ein Rechtsanwalt vertritt nun mal seinen Mandant,
die Wahrheit sich meist…

von bernd tunn tetje

Weiß oder Schwarz.
Gut oder Böse.
Mehr oder Weniger.
Hell oder Dunkel.
Vertragen oder Streit.
Leben oder Tod.

Und dazwischen?

von Rosalie Licht

sie funkelt wie ein Diamant,
begraben unter schwerem Sand,

trägt sie feierlich die plumpe Last,
geduldig, mit Ziel, doch ohne Hast,

sie weiß was sie will,
sie weiß was sie fühlt,
warten,
bis der Regen…

von Ekkehard Walter

Du bist stolz auf deinen Antrieb
und du rollst mit ihm auf Anhieb,
ob durch schmale, enge Gassen
oder gar rasanten Strassen
geradewegs durch deine Stadt.
Wohl dem, der so ein Fahrrad hat.

von Kerstin Vivien Schmidt

Mit heißem Herzen
sind wir los gerannt
um zu scherzen
Hand in Hand
die Straßen entlang
und fingen immer wieder
von vorne an
Wurden vom Mädchen zur Frau
und vom Jungen zum Mann
Was fangen wir…

von D.R. Giller

Der Stolz hat sich in der Rhetorik der Wörter bemalt
verlesen, mir und in der Bestimmung, der dutzend Anderen eingemacht. Das viele Erschaffen hat uns belohnt, wie ein Raumausstatter enorme Werke erhabend manifestiert.Ich bin die Wahl die…

von Dieter Hagerbrecht

käfiggefühl
und immer wieder dieser scheiss blick zurück
und immer wieder dieser scheiss blick nach vorne
und immer wieder diese leere im heute
(hoffnungslosigkeit nimmt der perspektive raum)
und immer wieder…

von Dieter Hagerbrecht

Ich gehe. Schlussendlich … - Gehe ich.
Trauermarsch? Sentiment? Hopsasa?
Kitsch oder Kunst. Aufrechter Gang! Allenthalben.
Was bleibt ist Langeweile. Aufn Kopf schlagen.
Kopfschütteln. Aus die Maus. Wahnsinn.

Ich…

von Alexander Paukner

Der uns zusammen sieht in Wegen,
aus dessen, wir die Wonne kannten.
Geehrt, uns erst die Namen nannten.
Was blieb dies letzt der Tusche, feste Feder.

Ein Glas im Quell, der Augen Glanz.
Ein ewig liebend, Sommers…

von Alfred Mertens

Eigentlich fehlst du mir nicht,
nicht weil ich dich nicht mag, das nicht!,
Weil ich einfach dich nicht kenne,
warst weder mit mir auf der Penne,
noch bei mir in der Umgebung,
alleine schon, bist viel zu jung,

von bernd tunn tetje

Unruhig hinaus
In neuen Gewässern.
Ein wenig mehr
das Leben verbessern.

Vertrautes verlassen
in Liebe und Leid.
Mit Gottes Hilfe
auch dazu bereit.

Eine Entscheidung
nicht aus versehen.…

von Klaus Mattes

Durch so viele Torten geschnitten,
durch Sahne, Mandel, die Kuvertür.
Doch blieb man geschreddert
von immer der Frage: Wofür?

Das ist eine alte Weise.
Ich kenne ihn gut, diesen Sang.
Es gilt - und das ist halt…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Lasse die Gedanken
wie Wolken an deinem
geistigen Horizont
vorüberziehen
bis mentale Stille
einkehrt
und freue dich
über die Geistesblitze,
die aus der "Gedankenleere"
-Quelle des

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