Menschen ✓ Gedichte zum Thema / Schlagwort

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die schönsten Gedichte über Menschen
Beitrag 316 - 339 von insgesamt 339 Texten in dieser Kategorie
von Hartmut Müller

Ist ein Mensch auch pudeldumm,
geht es stets noch schlimmer,
es findet sich im Publikum
leicht jemand, der ist dümmer.

Bei den Schlauen ist es ähnlich,
glaube mir und lach nicht drüber,
der eine ist weißgott…

von Hippocampus Denkfabrik

Wenn wir krank sind brauchen wir sie, die Retter.
Wir suchen sie auf, die halben Götter.
Unter Ihnen gibt es distanzierte und arrogante,
auch mitfühlende, nette und charmante.
Manche verbergen mit gespielter…

von Jürgen Wagner

Zwei Riesen geh'n am Waldesrand
Der Käfer um sein Leben bangt

Bei ihren Schritten bebt die Erde
Die Schnecke findet das die Härte

Zwei winz'ge Punkte schleichen da,
Die Bussardmutter sie noch sah

Die Kuh,…

von Horst Bulla

Der Bauer
sagt zu seinem Knecht:
Knecht du verdienst
bei mir nicht schlecht!

Was hast du nun
denn noch zu mähren?
Kannst Frau und Kind
doch gut ernähren!

Da sagt der Knecht
zu seinem Bauer:…

von Reim Ereien

ein kleines Gefühl hat das Licht der Welt erblickt
und erst durch Berührung den Empfänger verzückt
es gesellte sich gesprochenes Wort hinzu
später übertrug die Musik es zum Du
die Schreibkunst hat den Weg überbrückt

von René Oberholzer

Das letzte Konzentrationslager ist
Zerstört die Partei ist wieder
An der Macht ein alter
Mann sitzt eingeschlossen in
Seinem Bunker den er
In jahrzehntelanger Arbeit gebaut
Hat immer wieder schaut er
Sich…

von Horst Bulla

Der Mensch
geboren
als Gottes Geschöpf

Geboren
als freier Mensch
in Würde
und Gleichheit

Unter seines Gleichen…

© Horst Bulla

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Stark vom Leistungsdruck getrieben,
nervlich ziemlich aufgerieben
kommt er aus der Tretmühle nicht raus,
fühlt sich gefangen wie ne Maus,
die keinen Ausweg für sich sieht
und nicht bregreift, wie ihr geschieht,…

von Reim Ereien

Brahms läuft jetzt auf spotify, wär so gerne live dabei, einen kleinen Blick zu wagen, einen Superstar zu fragen, was 1850 alles geht und wie der Sinn ihm steht

von Jürgen Wagner

Hände, die geben und Hände, die nehmen
Hände, die etwas ins Auto reinheben
Hände, die schnibbeln und Hände, die ruh'n
Was ist es nicht alles, was wir durch sie tun!

Hände, die trösten und Hände, die halten
Hände,…

von Horst Bulla

Ach` reicher Mann
wärst du nicht reich
dann wären wir wohl
beide „gleich“...

© Horst Bulla

von Walter W Hölbling

Ein Mensch wächst auf
und lernt verstehen,
daß viele Dinge nicht
nach seinem Willen gehen.

So, nach diversen Ärgernissen
entschließt er, hin- und hergerissen,
sich zu bewährten Kompromissen
und redet…

von Ingrid Baumgart-Fütterer

Der Mann will zu viel auf einmal,
Schinderei artet aus zur Qual,
rastlos findet er kein Ende
legt nie in den Schoß die Hände,
gönnt sich keine Atempause
ist so gut wie nie zu Hause,
stets sind Aktionen angesagt…

von Reim Ereien

es legt die Kundin höchsten Wert
auf Anrede, Geschlecht
was tausend Jahre richtig war
wird nun ein Fall für Recht

so jeder Vogel, jeder Schelm
der plötzlich etwas hat
nimmt sich sehr gern den Narrenhelm

von Kerstin Vivien Schmidt

Du denkst du bist selbstbewusst
und du tust nur was du tun musst,
doch du leidest unter Realitätsverlust.

Du nimmst dir einfach jeden zur Brust,
der dich offen kritisiert
und so langsam den Respekt
vor dir…

von René Oberholzer

Nach der Pensionierung
Wurde sie
Zu ihrem eigenen
Kreuzworträtsel

Noch sind
7 Felder
Offen

von René Oberholzer

Das dort ist ein Kunstwerk
Und das dort sicherlich auch
Vielleicht auch das dort hinten
Bestimmt aber das dort vorne
Und auch das dort oben
Eventuell das dort unten
Möglicherweise das dort links

von Horst Bulla

Reichtum, Macht- und Habgier
Erfolg und Glimmerglanz
auf zum großen Narrentanz…

Ach` des Menschen Egoismus
seiner dummen Eitelkeit
ist des Menschen, ärgster Feind!

© Horst Bulla

von René Oberholzer

Seine Kinder sagen
Jeden Tag zur gleichen Zeit
Hätte er alles protokolliert
Das Wetter
Die Temperaturen
Die Namen der Mitarbeiter
Die Arbeitszeiten
Die Reparaturen
Die Anzahl Gäste
Die…

von Mark Read

Ich sehe Dinge, Andere sehen sie nicht.
So ist das nun einmal auf dieser Welt.
Das hat nichts mit Geistern zu tun.
Eher mit Wahrnehmungsunterschieden.

Ich sehe die Welt mit eigenen Augen, Andere tun es nicht
So ist…

von Klaus Mattes

Lüge und Wahrheit mischten sich,
Schleckten über Tischen sich.

Der letzte Kuss ist schnell vorbei.
Wir waren unser drei.
Heut bin ich allein
Und sie zu zwein
ewenn happier than in a morning turnshoe

von Horst Bulla

Die menschliche Schöpfung
Missbraucht…
von der Gier, der nur Wenigen…

Des menschlichen Daseins beraubt!

© Horst Bulla

von Alfred Mertens

Ans Kreuz wurde Christus geschlagen
warum nur, wer würde es wagen,
sich heut dagegen aufzulehnen,
die einen mögen`s, die anderen
lehnen es vehement ab,

dass es dieses Tun schon immer gab,
ist keinem so richtig…

von A. d. Tiefe

ich kenne mich und
wäre ein raum voller
menschen. hier wir
die besondere kopf
form da kognitive
fähigkeiten und jen
wachstumsstörungen.

vorbilder bleiben aus.
verwandte erinnern
sich ihre…

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