Ungerufen

von Angélique Duvier
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Ich gehe durch die Straßen, mit Tränenspuren
in meinem Gesicht.
Die Menschen die mir begegnen begreifen meinen
Kummer nicht.

Ich wollte euch unterdrücken, doch es gelang
mir nicht.
Warum lauft ihr Tränen mir ungerufen übers
Gesicht?

Wenn ihr so weiterlauft, trübt ihr mir den Blick,
drum kehre ich um und eile heim, dort dürft ihr
einsamen Tränen euch ergießen und Tränen sein.

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