Ohne Zuordnung ✓ beliebte Gedichte ohne Zuordnung

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Beitrag 5321 - 5355 von insgesamt 5357 Texten in dieser Kategorie
von bernd tunn tetje

Künstlich drauf.
Hilft da nach.
Denkt nicht viel.
Trotzdem wach.

Macht sein Ding.
Will bestehen.
Sieht nicht mehr
wie Andere gehen.

Kommt dann wer.
Kauft den Schneid.
Bleibt da Abseits…

von Marcel Strömer

Ja, es ist Sommer,
und obwohl es in mir weint,
tut die Sonne so
im Leuchten begehren,
als ob nix wäre und scheint.

Der blaue Himmel,
er knotet sich fest,
um meinen Fuß.
Ich stoße dagegen
zum…

von Magnus Gosdek

Robin und der Bogenmacher

Auch im Wald bei den Rebellen,
galt es Ware herzustellen,
der Fachmann wurde hier verlangt,
doch gab es noch kein Arbeitsamt.

So fehlten Koch und Schweinehirten,
Kellner, die das…

von bernd tunn tetje

Diesige Gegend
verdunkelt Gemüter.
Düstere Häuser
mystische Hüter.

Die Feuchte haftet
auf matschigen Wegen.
Dumpfe Laute
von Tiergehegen.

Scheppernde Glocken
vom Kirchturm tönen.
Im…

von Axel C. Englert

Auch Fahrräder – sie kennen Ph(r)asen:
Halten frech sich für den Osterhasen…
Ein Draht – Esel einst in der Tat –
Ein Ei einmal gelegt gar hat!

Da Eier gern gefährlich ja geraten –
(Man hört von Eier – Handgranaten…

von slow speak

Der erste Herzschlag ist die Geburt unserer Zeit,
unser Herztakt das ticken unserer Uhr
und gleichzeitig,
Melodie zu der wir unser Leben tanzen.
Dabei ist die Zeit treu in unserem Arm,
vom ersten Pochen,
bis…

von Mara Krovecs

Ich bin nur die auf dem Wind
verquirlt mit dem Blau
der vor Sehnsucht Brennenden
während meine Füße den Regen
in grauen Wolken spüren

Stimmen aus unruhigen Flügeln
wohnen In meiner Haut - ein immer Leises…

von Ann-Kristin Willers

Hab keine Angst
wird Dir gesagt,
wenn Du klein bist
Sagte Papa als Du den Baum hoch kletterst
Sagt deine Frau/Freundin
als Du in Therapie gehst
Wir lieben Dich,
aber wir wissen
es geht nicht anders…

von slow speak

Hoffnung wird dich umarmen,
dich hüllen in zärtlichen Armen,
streicheln nimmt dir Schmerz,
verlässt nie wieder dein Herz,
deine Tränen wird sie nehmen,
erfüllen wo nach sich Herzen sehnen,
deiner Seele Träume…

von Axel C. Englert

Ein Badezimmer war SEHR schüchtern!
(Meist sind die funktionell – und nüchtern…)
Nackte Männer? IGITT? Nicht zu ertragen!
WAS würden wohl die Nachbarn sagen?!

So blieb es ständig sehr VERSchlossen –
(Seine „Benutzer…

von Perdita Klimeck

Wenn ich in meinen Armen liege,
in mir selbst, mehr als tief versinke,
mich an meiner Seele labe,
dann steht die Uhr.

Zeit wird bedeutungslos

Die Unterwerfung,
die ihr sonst anhaftet,
wandelt sich…

von Jörg Krüger

Manche Revolutionen beginnen leise.
Ich erkläre mich selbst zu meinem eigenen Staat.
Ich lebe auf meine eigenen Weise
Und ziehe keinen neuen Stacheldraht.

Ich fürchte nicht, mich quer zu stellen
Zu den Geistern der…

von bernd tunn tetje

Diese Schwierigen
hatte Keiner lieb.
Hartes Erlebtes
lenkten den Trieb.

Erziehungsheim
ein Zuhause bot.
Andere glaubten,
sei alles im Lot.

Habt es doch gut.
Brachte man nah.
Seelen…

von Christine Jakob

Klopf
... klopf ...

sehr weich
ein leichter ton
nahezu zart wie engelflaum
die tür geht auf
und ich steh da
befinde mich auf wolken

inmitten einem STERNENTRAUM
und darf dort leis spazieren…

von Christine Jakob

Superhirn
Mensch

Wir
menschen
maßen uns an

über anderes sein
zu verfügen
und bleiben irgendwie verblendet
in dieser gefangenschaft
des überheblichen verstands

total festgefahren

von Christine Jakob

Manchmal

da prügelt
... das sein ...
diese heftigen schläge
gar unter die gürtellinie

damit die hinterhältigen hiebe

auch wirklich peinigen
werden sie genau dort platziert
wo man den tiefsten…

von René Oberholzer

Der Arzt vom Tisch nebenan
Sucht zwei Billette im Regenmantel
Seine Frau sagt im Flüsterton
Das sei bei ihm so üblich
Er habe auch sie schon gesucht
Obwohl er sie nie verloren hätte

von Kerstin Vivien Schmidt

klare Zeichen

Die Zeichen der Zeit
erscheinen grell mahnend am Horizont
Die alten Parolen aus neuen Mündern
Der gleiche Hass
Die selbe dumpfe Gewalt

Die Zeichen der zeit
tragen Blaulicht, Sirenen und…

von René Oberholzer

Der mit den Tauben spricht
Spricht nur mit den Tauben

Der mit den Tauben spricht
Schläft auf dem Dach

Der mit den Tauben spricht
Fliegt morgen davon

© René Oberholzer

von Petra Ewering

Zur Hochschul' einst,
ein Jüngling wollt',
doch traf er auf dem Weg dorthin,
eine Jungfrau, schön und hold.

Amor kannte kein erbarmen,
so traf ihn jener Pfeil,
auch blieb die Jungfrau nicht verschont,

von D.R. Giller

Am Mittwoch, Mittwoch glitt' Ich
Umwitterte, vergitterte, schlitterte er sich
Um mich und dich, wen wollt' er nich?
Er schlich sich und wich sich
Gebar Geborgenheit zur Mitte
Der Woche, Epoche erpochend mittig…

von Magnus Gosdek

Die Befreiung Sir Richards

Am nächsten Tag zur frühen Messe,
Robin sprach: „Eh´ ich´s vergesse,
seid vorsichtig die nächste Zeit,
der Sheriff hält sich wohl bereit.“

„Keine Sorge, ich habe Mut,
werd´ mich…

von Marcel Strömer

Früher als sonst
an den Strahlen der Sonne gezogen
fallen erste Amseln aus den Lüften
zur Begrüßung herab

Das Ziel vor Augen
den Ort aus der Luft entdeckt
suchend im Zoom-Modus kreiselnd
wirken ihre…

von Axel C. Englert

Ein altes Karussell
(War nicht sehr hell)
Hat nie so recht gewusst –
Wie es sich schreiben musst!

WIE war das denn – noch einmal schnell?
Mit 2 „R“ vorne – „KARRUSEL“?
Oder doch nur mit Doppel – „S“?
„…

von Axel C. Englert

Ein Pferd auf einen Spielplatz ging –
Sich dort an eine Schaukel hing…
Gehört sich nicht? Ganz unerhört?
Es war ja doch – ein Schaukel – Pferd!

(Ein Ochse durfte nicht hinein:
Es war kein Rinderspielplatz. Nein!)…

von Anner Griem

Zeremonienmeister
 
Erich der Säufer  hat sich
Entladen an der Wirtshaustheke
(Entladungen gehören zu seiner Tagesordnung)
Ihn schert weniger die Realität, in der wir
Uns gefangen nehmen
(Demütigungen…

von bernd tunn tetje

Dämmert schon.
Wege verschwommen.
Tapsige Schritte.
Im Kopf benommen.

Nerven gespannt.
Milchiges Licht.
Szene verschwommen.
Wenig Sicht.

Weg zweigt sich.
Wo nun hin?
Zwanghaftes…

von Axel C. Englert

Wo wieder diese Krause steckt?
Die Wohnung ist total verdreckt!
5 Tage war sie nun nicht da!
(Eigentlich ganz wunderbar…)

„Sherlock Krause is retour!
Ick habe ne janz heiße Spur!
Nu jehts andars als ma kennt!…

von Christine Jakob

Die
Schwingungen
des Seins

Nichts

bewegt sich
sicherer
inmitten des seins

als der ständige wechsel

im
kommen
und gehen
von ereignissen
ein nehmen sowie geben
aber…

von Heiko M. Kosow

Europa versagt
Menschen in Not
Flüchtlingstod
An jedem Tag

Verzweifelte Flucht
Über das Meer
Boote zu schwer
Verpassen die Bucht

Menschen geschunden
Ersehnen das Land
Tod am Strand…

von Anett Yvonne Heinisch

Manch Tellerrand ist arg begrenzt
vom Spiegel dann zum Glück recht hoch
wenn Inhalt und Tiefe sich nicht ergänzt
schwappt über dann die Suppe doch

Wir sollten einen offenen Blick riskieren
uns drüber lehnen und…

von * noé *

Illust'rer Häupter zu gedenken
und ihnen Torten gar zu schenken,
das macht die Bertha Krause aus,
die Perle in dem Künstler-Haus!

Für Schiller, hab' ich mir gedacht,
hat Apfeltorte sie gemacht.

von Klaus Mattes

Lüge und Wahrheit mischten sich,
Schleckten über Tischen sich.

Der letzte Kuss ist schnell vorbei.
Wir waren unser drei.
Heut bin ich allein
Und sie zu zwein
ewenn happier than in a morning turnshoe

von Marcel Strömer

Nachtluft
himmelwärts schweigend
Nordstern
hoffnungsvoll steigend
Wolkenband
Arme verzweigend
Mitternacht
Reue bezeugend
Mondlicht
Sonnenblick deutend

von Axel C. Englert

Mein Urlaub? Eigentlich ganz nett…
Nur die Umgebung nervt. Komplett!
Fußball – Lärm (rund um die Uhr!)
Der Wasser – Fall: (r)ein Bier – Fall? Pur!

Die Krause, gleich total entzückt:
„Ick halt det jar nich fir…

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